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	<title>Scheibster &#187; Gefahren</title>
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	<description>rocket baby!</description>
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		<title>Sparen, bis es qualmt? Nein: Qualmt, bis es spart!</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/09/sparen-bis-es-qualmt-nein-qualmt-bis-es-spart/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Ben Folds]]></category>
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		<description><![CDATA[Während die Deutsche Krebshilfe ein bundeseinheitliches Rauchverbot fordert und ich als leidenschaftlicher Nichtraucher das auf den ersten Blick für eine prima Idee halte, so muss ich doch gestehen, dass man auch einen anderen Weg gehen kann. Einen Weg, der Bundeshaushalt und Rentenkassen sanieren würde und am Ende vielleicht sogar die gute alte Pendlerpauschale retten oder zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Deutsche Krebshilfe ein <a href="http://de.news.yahoo.com/afp/20080905/tot-d-laender-gesundheit-tabak-rauchen-g-984f78b.html" target="_blank">bundeseinheitliches Rauchverbot</a> fordert und ich als leidenschaftlicher Nichtraucher das auf den ersten Blick für eine prima Idee halte, so muss ich doch gestehen, dass man auch einen anderen Weg gehen kann.</p>
<p>Einen Weg, der Bundeshaushalt und Rentenkassen sanieren würde und am Ende vielleicht sogar die gute alte Pendlerpauschale retten oder zumindest eine Senkung der Raketensteuer herbeiführen könnte.</p>
<p>Raucher belasten durch ihre suchtbedingten Krankheiten die Krankenkassen während ihrer Lebenszeit intensiver als Nichtraucher, allerdings zahlen sie für jedes Päckchen Kippen auch ordentlich Steuern. Wegen ihres im Durchschnitt kürzeren Raucherlebens entlasten sie zusätzlich die Rentenkassen, was <a href="http://de.news.yahoo.com/ddp/20080905/tsc-rauchen-fuehrt-bei-frauen-erheblich-aae7dd7.html" target="_blank">insbesondere für Frauen</a> gilt, die ja (im Hinblick auf dieses Konzept glücklicherweise) in Deutschland vermehrt dem Glimmstängel fröhnen und dank Biologie viel schneller ob dessen einen Herzkasper erleiden als ihre männlichen Mitraucher.</p>
<p>Folgende Formel müsste ein Ergebnis größer/gleich null haben, damit die Rechnung aufgeht:</p>
<p>[Tabaksteuer + Steuer der Tabakkonzerne + Entlastung der Rentenkassen] -<br />
[Krankenkassensubventionen wegen Krankheitskosten von Aktiv- und Passivrauchern + Subventionskosten zur Suchtförderung] &gt;=! 0</p>
<p>Um mindestens ein Gleichgewicht zu erreichen, sollte man für die ersten zehn bis zwanzig Päckchen Steuerbefreiungsmarken ausgeben, den Tabakkonzernen den Zusatz suchtfördernder Stoffe in ihren Zigaretten verordnen und dann die Tabaksteuer auf, nun, zehn Euro pro Päckchen erhöhen.</p>
<p>Sollte dieser Plan jemals umgesetzt werden, so ist mir das Bundesverdienstkreuz mehr als sicher. Nicht nur das, auch meine Rente wird beträchtlich höher ausfallen, als sie es aus heutiger Sicht täte.</p>
<p>Schöne, blaudunstige neue Welt!</p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/miSY0WcUHLY&amp;hl=en&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/miSY0WcUHLY&amp;hl=en&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXVI</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/07/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxvi/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Don Molitor]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann musste es ja so kommen. Mein Chef Don Molitor hat gegen die internen Strahlenschutzvorschriften verstoßen und muss seit ein paar Wochen woanders forschen. Naja, eigentlich hat er es provoziert, indem er fünf Nuklearbananen hintereinander aß. Das konnte ja nicht gut gehen. Deswegen habe ich jetzt keinen Chef mehr und soll meine Raketenforschungsberichte künftig an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann musste es ja so kommen. Mein Chef Don Molitor hat gegen die internen Strahlenschutzvorschriften verstoßen und muss seit ein paar Wochen woanders forschen. Naja, eigentlich hat er es provoziert, indem er fünf <a href="http://www.scheibster.de/2008/04/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxiv/" target="_self">Nuklearbananen</a> hintereinander aß. Das konnte ja nicht gut gehen.</p>
<p>Deswegen habe ich jetzt keinen Chef mehr und soll meine Raketenforschungsberichte künftig an ein Telefon liefern. Das jedenfalls sagt meine Raktenwissenschaftlerpersonalintranetseite, und die muss es wissen.</p>
<p><a href="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/07/ueber_sie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-360" title="An ein Telefon?" src="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/07/ueber_sie-360x73.jpg" alt="" width="360" height="73" /></a></p>
<p>Ob diese Information korrekt ist, ist schwer zu sagen. Alle Telefone hier sehen gleich aus. Ich habe schon mehreren Apparaten meine Berichte angeboten, aber die meisten haben einfach geschwiegen. Bis auf einen, der hat geläutet. War aber verwählt.</p>
<p>Dass ich dieses Problem mit Hilfe eines Raketenwissenschaftlerkollegen werde lösen können, bezweifle ich kaum, denn Raketenwissenschaftler sind stets hilfreich und Ihren Aussagen immer kurz und knackig. Das hat mir erst gestern wieder ein elektronischer Briefwechsel bewiesen.</p>
<p><strong>Anfrage von Raketenwissenschaftler A</strong>:</p>
<p><span style="color: #0000ff;">&#8220;Hallo Herr B,</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;">leider funktioniert mein Raketenforschungssystem-XY2000-Login nicht &#8211; können Sie mir weiterhelfen?</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">[Es folgt ein Screenshot des besagten Problems.]</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit freundlichen Grüßen,</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Raketenwissenschaftler A&#8221;</span></p>
<p><strong>Antwort von Raketenwissenschaftler B:</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">&#8220;nein</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit freundlichen Grüßen / Kind regards</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Raketenwissenschaftler B&#8221;</span></p>
<p>Potzblitz sage ich, hier wird nicht um den heißen Raketenbrei herumgeredet!</p>
<p>Und wer jetzt behauptet, Don Molitor hätte einfach nur so gewechselt und würde gar nicht strahlen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki" target="_blank">Hiroshima im August &#8217;45</a>, und die Antwort von Raketenwissenschaftler B sei zwar kurz, aber nicht sehr hilfreich, der ist ein alter Spielverderber.</p>
<p>Jawoll.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F07%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxvi%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettet das Saarland!</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/07/rettet-das-saarland/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2008/07/rettet-das-saarland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekrise]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>
		<category><![CDATA[Super-GAU]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Monaten die Nachrichten verfolgt hat, wird es wissen: Das Saarland ist in Gefahr, und zwar gleich doppelt. Durch den jahrzehntelangen Steinkohlebergbau ist der Boden unter dem Saarland so instabil geworden wie ein Stück Butter in der Sommersonne: Die Erde bebt stärker denn je. Zugleich wird ein Ende des Bergbaus gefordert, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den vergangenen Monaten die Nachrichten verfolgt hat, wird es wissen: <strong>Das Saarland ist in Gefahr, und zwar gleich doppelt.</strong></p>
<p>Durch den jahrzehntelangen Steinkohlebergbau ist der Boden unter dem Saarland so instabil geworden wie ein Stück Butter in der Sommersonne: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,537345,00.html" target="_blank">Die Erde bebt stärker denn je</a>. Zugleich wird ein Ende des Bergbaus gefordert, der nicht nur den Erdboden, sondern auch Abermillionen Euronen staatlicher Subventionen verschlingt. Dies allerdings bedeutet <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article1716200/Erdbeben__3600_Bergleute_verlieren_ihre_Arbeit.html" target="_blank">Arbeitslosigkeit für tausende Menschen</a>.</p>
<p>Zwei Dinge sind offensichtlich: Zum einen darf das Saarland nicht weiter ausgehöhlt werden, wenn man nicht zum Ziel hat, es vom Erdboden verschwinden zu lassen.* Zum anderen ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Subvention#Beurteilung" target="_blank">die Wirkung staatlicher Subventionen höchst umstritten</a>.</p>
<p>Was also vernünftigerweise tun? Wenn man gleichzeitig die aktuelle Energiekrise in Betracht zieht, so wird schnell klar, dass es Sinn macht, im Saarland eine Handvoll hochmoderner Atomkraftwerke zu bauen und den anfallenden Atommüll in sicheren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Castor_%28Kerntechnik%29" target="_blank">Castorbehältern</a> dort unter Tage zu lagern und damit die einsturzgefährdeten Steinkohlestollen zu stützen. Welche Antwort wird der Saarländer wohl geben, wenn man ihn fragt, ob es ihm lieber ist, dass sein Haus (oder wenigstens ein Teil davon) plötzliche einige Stockwerke tiefer steht oder eben gegebenenfalls (und auch nur ganz vielleicht) das Saarland irgendwann keine Straßenbeleuchtung nachts mehr brauchen sollte?**</p>
<p>Aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomstrom" target="_blank">Atomstrom</a> ist doch böse, oder nicht? Nun: Alternative Energien scheinen nach jetzigem Stand auch mittelfristig nicht ausreichend, um den stetig wachsenden Energiebedarf Deutschlands zu decken. Atomstrom ist effizient, günstig und zudem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomstrom#Vergleich_mit_fossilen_Brennstoffen_.28Treibhauseffekt.29" target="_blank">weniger CO<sub>2</sub>-intensiv als fossile Brennstoffe</a>. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomstrom#Sicherheit" target="_blank">Sicherheit</a> der Atomkraftwerke ließe sich schon damit verbessern, dass man die Belegschaften ausschließlich aus Einwohnern des Saarlands rekrutiert. Diese haben schließlich ein vitales Interesse an einem zwischenfalllosen Reaktorbetrieb.</p>
<p>Zudem könnte man ehemalige Bergleute umschulen und würde so das Problem der Arbeitslosigkgeit wegen des Endes des Bergbaus eindämmen. Deutschland würde sich energieversorgungstechnisch unabhängiger machen und könnte obendrauf Atomstrom an Frankreich verkaufen, das diesbezüglich <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/energie_technik/frankreich-setzt-voll-auf-atomkraft;1276024" target="_blank">ohnehin schon viel weiter ist</a> als wir Deutschen.</p>
<p>Und letztlich: Jeder denkbare (durch die hohe regionale Konzentration von Atomkraftwerken hervorgerufene) Terroranschlag oder Super-GAU wird zunächst <em>das Saarland </em>treffen. Ja, genau: Verteufelt guter Plan, das!</p>
<p>____________________________<br />
<span style="font-size:85%">* Unsere französischen Nachbarn sollte man hierzu besser nicht befragen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saarland#Geschichte" target="_blank">die wollten die Saarländer 1955 schließlich doch nicht haben</a>, oder haben sie zumindest ohne großes Aufsehen der Bundesrepublik untergeschoben.</span></p>
<p><span style="font-size:85%">** Und das würde sogar ruckzuck Energie einsparen!</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Körperpflegeweisheit des Tages</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/06/korperpflegeweisheit-des-tages/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Grobmotorik]]></category>
		<category><![CDATA[Nassrasur]]></category>

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		<description><![CDATA[Merke: Nassrasur und Grobmotorik resultieren bei einer Zusammenführung auch in farbigen Streifen auf dem Nasenflügel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merke:</p>
<p>Nassrasur und Grobmotorik resultieren bei einer Zusammenführung auch in farbigen Streifen auf dem Nasenflügel.</p>
<p><a href="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/06/rasieren_aua.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-348" title="Rallyestreifen made by Gilette" src="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/06/rasieren_aua-360x480.jpg" alt="Rallyestreifen made by Gilette" width="360" height="480" /></a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F06%2Fkorperpflegeweisheit-des-tages%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Clusteranalyse</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/05/clusteranalyse/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 09:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Streubomben]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines ist sicher: Krieg ist selbst ist schon so abscheulich, dass kann man über den moralischen und reellen Wert einer Einigung über den Nicht-Einsatz bestimmter Waffenarten streiten kann. Streubomben (engl. cluster bombs) sind unter den unzähligen Abscheulichkeiten des Krieges eine besonders perfide Grausamkeit, weil ihr in der Luft aufplatzender Behälter die kleinen Biester großflächig verteilt und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines ist sicher: Krieg ist selbst ist schon so abscheulich, dass kann man über den moralischen und reellen Wert einer Einigung über den Nicht-Einsatz bestimmter Waffenarten streiten kann.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streubombe" target="_blank">Streubomben</a> <span style="font-style: italic">(engl. cluster bombs)</span> sind unter den unzähligen Abscheulichkeiten des Krieges eine besonders perfide Grausamkeit, weil ihr in der Luft aufplatzender Behälter die kleinen Biester großflächig verteilt und viele von ihnen beim Aufprall nicht explodieren, sondern erst oft Jahre später, wenn Menschen sie finden, die mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun hatten. Nicht einmal die Maske des Mythos vom sauberen Krieg und genauem Beschuss militärischer Ziele tragen diese Waffen.</p>
<p>Es ist darum per se eine gute Sache, sich auf ein <a href="http://de.news.yahoo.com/afp/20080529/tpl-irland-diplomatie-ruestung-konflikte-817cea0.html" target="_blank">Verbot von Streubomben</a> zu einigen, so wie es kürzlich in Dublin geschehen ist. Man muss sich aber fragen, welchen Sinn eine solche Einigung hat, wenn zwar das militärisch in den letzten Jahren sehr aktive Großbritannien die Vernichtung der eigenen Arsenalbestände zusagt, aber <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/05/19/2533886.xml" target="_blank">die größten Produzenten von Streubomben an der Konferenz erst gar nicht teilnehmen</a>.</p>
<p>Von daher muss das erzielte Abkommen als moralischer Fingerzeig an die Welt, als wichtiger erster Schritt gewertet werden: Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betablogger statt Betablocker</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/04/betablogger-statt-betablocker/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh, wie schön ist doch das Leben als Betablogger! Denn wie man jüngst im Netz lesen durfte, sind die Topblogger global unter Stress und auch noch schlechter ernährt als andere. Ständig am Puls der Zeit sein und täglich qualitativ hochwertigen Output liefern zu müssen hat offenbar auch schon Bloggerleben gekostet. Ich selbst kann nur bestätigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, wie schön ist doch das Leben als Betablogger! Denn wie man jüngst im Netz lesen durfte, sind die <a href="http://de.news.yahoo.com/gp/20080408/ttc-bloggen-koennte-ungesund-sein-a8a9a5f.html">Topblogger global unter Stress</a> und auch noch schlechter ernährt als andere.</p>
<p>Ständig am Puls der Zeit sein und täglich qualitativ hochwertigen Output liefern zu müssen hat offenbar auch schon Bloggerleben gekostet. Ich selbst kann nur bestätigen, dass ein erhöhtes Interesse an meinem Geschreibsel und daraus resultierender (und durchaus selbstgemachter) Drang, so oft wie möglich etwas zu posten, schon zu der ein oder anderen Schreibblockade und -pause geführt hat, weil mir schlicht die Leidenschaft für dieses Hobby druckbedingt abhanden gekommen war.</p>
<p>Also, immer schön die Rakete flach halten, das schont das Herz!*</p>
<p>___________________<br />
<span style="font-size:85%;">* Ja, darum mache ich mir bereits Gedanken. Mein Verfallsdatum ist seit zwei Jahren überschritten, alles, was jetzt noch kommt, ist Bonus!</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F04%2Fbetablogger-statt-betablocker%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maybe you can drive my car</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/02/maybe-you-can-drive-my-car/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Männerträume]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Ringo]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rote Baron musste in München bleiben. Das alleine ist keine wirkliche Neuigkeit. Neu ist der Kompromiss zwischen Vernunft und Leidenschaft, der aus meinem inneren Kampf bei den Überlegungen und Impulsen bezüglich einer neuen und erstmalig verdeckfreien Rakete enststand. Ringo.* Ringo wurde heute morgen in zwei Anläufen und unter Verlust eines Teils meines rechten Mittelfingers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://scheibster.blogspot.com/2008/02/der-rote-baron.html">Rote Baron</a> musste in München bleiben. Das alleine ist keine wirkliche Neuigkeit.</p>
<p>Neu ist der Kompromiss zwischen Vernunft und Leidenschaft, der aus meinem inneren Kampf bei den Überlegungen und Impulsen bezüglich einer neuen und erstmalig verdeckfreien Rakete enststand.</p>
<p><em><strong>Ringo.*</strong></em></p>
<p>Ringo wurde heute morgen in zwei Anläufen und unter Verlust eines Teils meines rechten Mittelfingers auf mich zugelassen. Wenigstens habe ich zwei Dinge gelernt: Bürokratie und moderne Medien harmonieren nur suboptimal.</p>
<p>Wenn man gemäß Anweisung im Anschreiben der Versicherung die per E-Mail zugesandte Versicherungsdeckungskarte ordentlich ausschneidet, um dann in der Raketenzulassungsstelle feststellen zu müssen, dass man wegen schlechter Erfahrungen mit ausgeschnittenen und möglicherweise dreist kopierten Versicherungsdeckungskarten den kompletten Versicherungsdeckungskartenbastelwisch hätte mitbringen sollen, so ist das ernüchternd.</p>
<p>Viel ernüchternder ist im Anschluss die Erkenntnis, dass man die gerade unter Einsatz seines Lebens und höchster Gefahr für die eigenen Wurstfinger feingliedrigeren Extremitäten abmontierten Nummernschilder nun wieder anbringen darf, um noch einmal in die Raketenwissenschaftlerhöhle zu fliegen und die Versicherungsdeckungskartenbastelwischreste zu bergen.</p>
<p>Dass dabei Plastikschiebeteile der Nummernschildhaltevorrichtungen ungewollt und verfrüht in eine feste Position rutschen können, ist eine Sache. Dass sie aber auch derart scharfe Kanten haben, dass man bei nur leicht kraftbetontem Herumwurschteln und plötzlichem Hochbeschleunigungsabrutschen sich den Fingerrücken** entfernt, muss eigentlich nicht sein. Echt nicht.***</p>
<p>Nichtsdestotrotz: Jetzt kann der Sommer kommen. Heißa!</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/R8SV4QuIYlI/AAAAAAAAAWA/DgT0haMYZi8/s1600-h/ringo.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5171423065921839698" style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/R8SV4QuIYlI/AAAAAAAAAWA/DgT0haMYZi8/s400/ringo.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>______________<br />
<span style="font-size: 85%;">*Ja, Raketen sollten einen Namen tragen, wenn sie einen verdient haben. Ringo wurde in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Audi">Ingolstadt</a> geboren, Verzeihung, gebaut und ist rot. Weinrot. Zudem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ringo_Starr">rockt er</a> und hat viele Ringe am Kühlergrill, am Kofferraum und auf dem Lenkrad. Und wenn das keine Gründe sind, ihn Ringo zu nennen, was braucht es noch?</span></p>
<p><span style="font-size: 85%;">**Die <em>gefühlte</em> halbe Hand. Männer <em>sind</em> wehleidig.</span></p>
<p><span style="font-size: 85%;">***Falls jemand einen halben Liter Null Negativ übrig hat, nur her damit.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F02%2Fmaybe-you-can-drive-my-car%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXIII</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/02/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxiii/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Kommodore Edelstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu letztem Jahr habe ich dieses Jahr mitgedacht. Jawoll. Weil heute Weiberfastnacht war, habe ich ein Krawattenmodell aus den Tiefen meines Raumanzugspindes geholt, dass ich wegen des toten Winkels unterhalb meines Kinns glücklicherweise (und ganz im Gegensatz zu meinen Raketenwissenschaftlerkollegen) nicht den ganzen Tag im Blickfeld hatte. &#8220;Augenkrebs Alaaf&#8221; hätte ich gerne gerufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.scheibster.de/2007/02/groses-krawattensterben/" target="_self">letztem Jahr</a> habe ich dieses Jahr mitgedacht. Jawoll. Weil heute Weiberfastnacht war, habe ich ein Krawattenmodell aus den Tiefen meines Raumanzugspindes geholt, dass ich wegen des toten Winkels unterhalb meines Kinns glücklicherweise (und ganz im Gegensatz zu meinen Raketenwissenschaftlerkollegen) nicht den ganzen Tag im Blickfeld hatte. &#8220;Augenkrebs Alaaf&#8221; hätte ich gerne gerufen und dabei ein paar Bonbons &#8211; Verzeihung &#8211; Kamelle in die Runde geworfen, aber ich konnte mich gerade noch so zurückhalten.*</p>
<p>Und es kam, wie es kommen musste: Genau die Raketenwissenschaftlerkollegin, von der ich glaubte, dass sie Jagd auf die Raketenwissenschaftlerkrawatten machen würde, erlegte die optische Frechheit, die ich mir um meinen Hals geschnürt hatte. Beim Anblick der von hinter meinem Rücken wie aus dem Nichts auftauchenden Schere glaubte ich zunächst noch an einen heimtückischen Mordversuch, ergab mich jedoch nach kurzer Gegenwehr meinem Schicksal.</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/R6JJRsJKFAI/AAAAAAAAAVY/aMd89oYXbQA/s1600-h/Krawatte_ab_sm.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161768691176182786" style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/R6JJRsJKFAI/AAAAAAAAAVY/aMd89oYXbQA/s400/Krawatte_ab_sm.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size:78%;"><span style="font-style: italic;">Noch im Schockzustand: Raketenlabor, 18 Uhr 15. Die Frisur hält, die Krawatte nicht.</span></span></p>
<p>Mein Raketenwissenschaftlerkollege Dr. Edelstein hat es ein wenig schlauer gemacht: Zum einen hatte er schon mal gar keine Krawatte angezogen und sich zudem kurz nach der Mittagspause mit einem leidenschaftlichen <span style="font-style: italic;">&#8220;Wer ist eigentlich dieser Köln?&#8221;</span> Richtung Düsseldorf verzogen, um dort zünftig Weiberkarneval zu feiern.</p>
<p>Auf dieses Ereignis muss er sich schon seit einigen Tagen mental vorbereitet haben. Ansonsten hätte er auch nicht mit seinem messerscharfen Verstand unten gezeigtes Objekt als Känguruhkrawatte enttarnen können, während jeder andere noch glaubte, es handele sich um eine Zebraserviette.</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/R6JJKsJKE_I/AAAAAAAAAVQ/rT5JYkucuKY/s1600-h/Kaenguruhkrawatte_sm.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5161768570917098482" style="cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/R6JJKsJKE_I/AAAAAAAAAVQ/rT5JYkucuKY/s400/Kaenguruhkrawatte_sm.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Und wer dem Dr. Edelstein jetzt einfach nur Wortfindungsstörungen unterstellt, ist ein alter Spielverderber.</p>
<p>Jawoll.</p>
<p>_______________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Ganz richtig, ich bin immer noch Faschingsmuffel. Und Karneval mag ich auch nicht. Dass ich mittlerweile von dem Faschingsverein, für dessen Show- und Männerballett ich Musik schneide und bei deren Programm sogar ich mich köstlich amüsiere, einen Orden bekommen habe, sollte ich meiner Glaubwürdigkeit zuliebe eigentlich verschweigen. Was soll&#8217;s.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F02%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxiii%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>7:0</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/11/70/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 08:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;für den Mezcal vom Freitag. Seit Samstagmorgen habe ich Schmerzen im rechten Fuß, und vor allem habe ich keine Ahnung woher. Zwei Alternativen: In Zukunft viel mehr Mezcal, oder noch besser: Viel weniger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;für den <a href="http://scheibster.blogspot.com/2007/11/domus-dulcis-domus.html">Mezcal vom Freitag</a>.</p>
<p>Seit Samstagmorgen habe ich Schmerzen im rechten Fuß, und vor allem habe ich keine Ahnung woher. Zwei Alternativen: In Zukunft viel mehr Mezcal, oder noch besser: Viel weniger.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F11%2F70%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Goldener Oktober oder Warum Conan nicht rauchen sollte</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Conan]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[George W.]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt gute Gründe, warum Conan nicht rauchen sollte. Rauchen sorgt für beschleunigten Muskelabbau, wenn man der Wissenschaft hier glauben kann. Dass Conan trotzdem raucht, rebellischerweise sogar kubanische Zigarren und Marihuana nicht für eine Droge hält, erklärt vielleicht, warum er ein aussichtsreicher Kandidat für das US-amerikanische Präsidialamt wäre. Dass er wegen seiner bergdeutschen Vergangenheit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gute Gründe, <a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20070720/tsc-gesundheit-service-raucher-verlieren-95f3e9b_1.html">warum Conan nicht rauchen sollte</a>. Rauchen sorgt für beschleunigten Muskelabbau, wenn man der Wissenschaft hier glauben kann.</p>
<p>Dass Conan trotzdem raucht, <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Leute;art2653,2315240">rebellischerweise sogar kubanische Zigarren</a> und <a href="http://de.news.yahoo.com/ap/20071029/r_t_ap_en_gossip/ten-schwarzenegger-marihuana-ist-keine-d-45cd332_1.html">Marihuana nicht für eine Droge hält</a>, erklärt vielleicht, warum er ein aussichtsreicher Kandidat für das US-amerikanische Präsidialamt wäre. Dass er wegen seiner bergdeutschen Vergangenheit nicht Weltoberpolizist werden darf, kann man als Lehre sehen, die die Amerikaner aus dem unheilvollsten Teil der deutschen Geschichte gezogen haben.*</p>
<p>Ich persönlich halte das für eine xenophobe Fehlinterpretation und Conan für einen idealen Präsidentschaftskandidaten, den ich viel lieber in Washington sähe als George W. oder einen seiner Kriegstreiberprofiteurklüngelkumpels. Und zwar schon alleine <a href="http://www.arte.tv/de/alles-ueber-ARTE/ARTE-Magazin/1611128.html">wegen des Raucherpavillons, den Conan vor seinem Büro in Sacramento</a> aufgestellt hat. Eine saubere Lösung, die angeblich gerne von anderen zum Verhandeln, Diskutieren und Rauchen mit dem Gouvernator genutzt wird.</p>
<p>Viel weniger sauber ist das Gesetzeslückenschlupflöcherchaos zum Nichtraucherschutz, das seit 1. Oktober diesen Jahres für Verwirrung, Frustration und viel Diskussionsstoff in Deutschland sorgt. Zunächst hatte ich als leidenschaftlicher Nichtraucher auf einen goldenen Oktober gehofft, auf Zeiten, in denen ich nicht belästigt von blauem Dunst in meinen Lieblingslokalen und -lokationen meinen Raketenwissenschaftlersalär unters Volk bringen könnte.</p>
<p>Doch um es deutlich zu sagen: Der halbherzige Scheißdreck, der hier verzapft wurde, geht mir gehörig auf den Sack. In die Nichtraucherzonen zieht der Qualm, da natürlich Essig ist mit luftdichter Abriegelung, dedizierte Raucherkneipen gibt es de facto und nicht wenige ausdrückliche Nichtraucher-Bars sind leer wie Wahlversprechen. <a href="http://de.wrs.yahoo.com/_ylt=A0WTTkiM3CVHlssAowE4CQx.;_ylu=X3oDMTBjdmNoOTVjBHBvcwMyBHNlYwNzcg--/SIG=133h4sb76/EXP=1193750028/**http%3a//www.rhein-main.net/sixcms/list.php%3fpage=fnp2_news_article%26id=4083498">Wirte klagen über Umsatzeinbußen</a>, einige wollen das <a href="http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_meldung_04&amp;id=197173">Rauchverbot schon ignorieren</a> und <a href="http://www.rp-online.de/public/article/regional/niederrheinnord/emmerich/nachrichten/rees/490313">Umwandlungen von Kneipen in sogenannte Rauchervereine</a> wurden ebenso beobachtet.</p>
<p>Das Ziel des Gesundheitsschutzes von Gästen <em>und</em> Angestellten kann man also getrost als gründlichst verfehlt betrachten. Gleichzeitig bedeuten die Schlupflöcher für einige Wirte tatsächlich Umsatzeinbußen. <a href="http://de.wrs.yahoo.com/_ylt=A0WTTko03CVHczkBKQ44CQx.;_ylu=X3oDMTBkYTNuNGk0BHBvcwMxMARzZWMDc3I-/SIG=1330ahpev/EXP=1193749940/**http%3a//www.rhein-main.net/sixcms/list.php%3fpage=fnp2_news_article%26id=4087113">Die geforderte Wahlfreiheit</a> für Gastwirte bezüglich Rauchverbot ist die einfache Lösung für eben jene. Die Wahl hatten aber alle bereits in der Vergangenheit, also vor dem 1. Oktober. Trotzdem habe ich keine einzige Gaststätte oder Bar gesehen, in der das Rauchen untersagt war. In punkto Nichtraucherschutz wäre eine solche Lösung schlichtweg die bedingungslose Kapitulation vor der Tabaklobby.</p>
<p><a href="http://science.orf.at/science/news/133999">Irland hat es mit seinem strikten Rauchverbot</a> vorgemacht: Wo es keine Schlupflöcher gibt, kann auch kein Raucher auf ein anderes Restaurant oder eine andere Bar ausweichen, die Umsatzeinbußen beschränken sich auf frischluftresistente Zeitgenossen, die ohne Glimmstengel keine zwei Minuten verbringen können.</p>
<p>Die Frage bleibt: Was ist der härtere Verstoß gegen Menschenrecht und Verfassung &#8211; die gesundheitsbeeinträchtigende Nötigung der Nichtraucher ohne Rauchverbot oder die Beschränkung des Nötigungsspielraums der vermeintlichen Freiheit der Raucher mit Rauchverbot?</p>
<p>__________________</p>
<p><span style="font-size:85%;">*Ich möchte allerdings klarstellen, dass ich keine sonstigen Parallelen zwischen Conan und dem größten Verbrecher der Neuzeit ziehen kann oder will.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F10%2Fgoldener-oktober-oder-warum-conan-nicht-rauchen-sollte%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neulich am Strand (2)</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/07/neulich-am-strand-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 12:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neulich am Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Shorties]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Muscheln]]></category>

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		<description><![CDATA[[-&#62; Teil 1] - Nun spiel&#8217; Dich hier mal nicht so auf. - Pah, das ist ja wohl meine Sache, wann ich mich aufspiele und wann nicht. Auf diesem Muschelfriedhof hast du nichts verloren. Was bist du überhaupt? - Ich bin eine Aaskrabbe. - Du lügst. Die gibt es doch gar nicht. - Jetzt schon. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scheibster.de/2007/07/neulich-am-strand/" target="_self"><span style="font-size:85%;">[-&gt; Teil 1]</span></a><br />
<em></em><br />
<em>- Nun spiel&#8217; Dich hier mal nicht so auf.</em></p>
<p>- Pah, das ist ja wohl meine Sache, wann ich mich aufspiele und wann nicht. Auf diesem Muschelfriedhof hast du nichts verloren. Was bist du überhaupt?</p>
<p><em>- Ich bin eine Aaskrabbe.</em></p>
<p>- Du lügst. Die gibt es doch gar nicht.</p>
<p><em>- Jetzt schon.</em></p>
<p>- Und was macht man als Aaskrabbe?</p>
<p><em>- Ich esse tote Muscheln. Sag&#8217; mal, warum liegen hier eigentlich so viele Seeschnecken herum?</em></p>
<p>- Die, die haben einfach keine Ahnung! Ha! Kommen hierher, um auf <em>meinem Muschelfriedhof</em> zu sterben!</p>
<p>Du isst was?</p>
<p><em>- Ich esse tote Muscheln. Mach&#8217; dir keine Sorgen, du lebst ja noch. Aber nicht mehr lange, hoffe ich. Der Rest, der hier herumliegt, stinkt ganz abscheulich. Ich mag euch lieber etwas&#8230; frischer.</em></p>
<p>- Nur keine falsche Hoffnung, du Leichenschänder! Ich fühle mich quietschfidel!</p>
<p><em>- Und was machst du dann hier?</em></p>
<p>- Ich betreibe Altersvorsorge. Ich denke an meine Zukunft.</p>
<p><em>- Eine Miesmuschel mit Zukunftsängsten? Das ist nun wirklich lächerlich.</em></p>
<p>- Aaskrampe.</p>
<p><em>- Ich hoffe, du hast keine Perle in dir. Onkel Eddie ist an einer erstickt. Unschöne Sache, das.</em></p>
<p>- Natürlich habe ich eine Perle in mir! Das ist mein verdammtes Lebenswerk! Wat mutt, dat perlmutt, hat meine Mutter immer gesagt.</p>
<p><em>- Ach, Perlen werden überschätzt. Ein Stück Dreck mit Miesmuschelzahnstein außen herum. Bilde dir nur nichts darauf ein.</em></p>
<p>- Ich mag dich nicht.</p>
<p><em>- Wir werden uns noch näher kommen, vertraue mir. Wie lange ist dein Kumpel da neben dir schon hinüber?</em></p>
<p>- Das ist nicht mein Kumpel, das ist eine blöde Seeschnecke. Gerade eben, glaube ich.</p>
<p><em>- Was dagegen, wenn ich deinen Kumpel verspeise, um die Wartezeit bis zu deinem Tod zu überbrücken?</em></p>
<p>- Du bist ganz schön pietätlos.</p>
<p><em>- Ich habe Frau und Kinder. Glaube mir, da muss man über Leichen gehen.</em></p>
<p>- Geh weg, oder ich spucke dir meine Perle an den Schädel.</p>
<p><em>- Du hast doch gar keine Lippen.</em></p>
<p>- Ich nicht.</p>
<p><em>- Ja?</em></p>
<p>- Aber das Touri-Kind, das gerade seine Hände nach dir ausstreckt. Hey, schrei nicht so, dass hier ist ein Muschelfriedhof!</p>
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		<item>
		<title>Toll und nicht toll oder Als Nokia mich fast mein Leben kostete</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/05/toll-und-nicht-toll-oder-als-nokia-mich-fast-mein-leben-kostete/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 13:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit für das, was Herr Wolf gerne Verbraucherberatung nennt. Toll ist, dass man bei aktuellen Nokia-Mobiltelefonen selbstständig die Firmware updaten kann. Das hält das gute Stück immer auf dem vermeintlich höchsten Stand der Technik bzw. seiner Möglichkeiten. Toll ist auch, dass Nokia darauf hinweist, dass beim Update alle Nutzerdaten (inkl. Adressbuch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit für das, was <a href="http://neolog.twoday.net/topics/Verbraucherberatung/">Herr Wolf gerne Verbraucherberatung</a> nennt.</p>
<p>Toll ist, dass man bei aktuellen Nokia-Mobiltelefonen selbstständig die Firmware updaten kann. Das hält das gute Stück immer auf dem vermeintlich höchsten Stand der Technik bzw. seiner Möglichkeiten.</p>
<p>Toll ist auch, dass Nokia darauf hinweist, dass beim <a href="http://www.nokia.de/de/service/software/softwareupdate/fragen_und_antworten/displayedItemId=247070/247060.html#faq248526">Update alle Nutzerdaten (inkl. Adressbuch) vom Telefon gelöscht werden</a>. Vor dem Update gilt es also, zunächst alle Daten zu sichern.</p>
<p>Nicht toll ist, dass beim Backup der Telefondaten unter Umständen Kalender und Adressbuch nicht gesichert werden und man deswegen immer das Protokoll des Backup-Verlaufs lesen sollte.</p>
<p>Auch nicht toll ist, dass genau diese Stolperfalle nicht großen blinkenden Lettern bei den Backupanweisungen steht, und man es &#8211; wie in meinem Falle &#8211; erst merkt, <em>wenn es zu spät ist</em>.</p>
<p>Gar nicht toll ist die Erkenntnis, dass gerade rund zweihundert Kontakte mit je ein bis vier Telefonnummern die ewigen virtuellen Jagdgründe besucht haben und man damit de facto telefonisch einseitig von der Außenwelt abgeschnitten ist.*</p>
<p>Toll ist, wenn man ein wenige Monate altes Backup-File auf seinem Rechner findet, in dem wenigstens die meisten der verlorenen Kontakte enthalten sind. Halleluja.</p>
<p>Lasst es euch eine Lehre sein: Schludriges Sichern eurer wichtigsten Daten ist wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika">Rudelpimpern in Afrika ohne Gummi</a>!</p>
<p>_________________<br />
*<span style="font-size:85%;"> Die Gefühlsachterbahn in einem solchen Moment ist schwer zu beschreiben und nur ansatzweise mit einem &#8220;format c:&#8221; ohne Sicherung des E-Mailadressbuches zu vergleichen.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F05%2Ftoll-und-nicht-toll-oder-als-nokia-mich-fast-mein-leben-kostete%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spektakuläre Haushaltsunfälle digital festgehalten</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/05/spektakulare-haushaltsunfalle-digital-festgehalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 21:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Joghurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert wohl, wenn Wurschtfingerman versucht, die Reste aus dem Joghurtbecher mit einem Löffel in Richtung Müslischale zu bewegen? Richtig, genau das. Mit dem Löffel selbst entwaffnet: Ballaststoffreicher Müslizusatz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert wohl, wenn Wurschtfingerman versucht, die Reste aus dem Joghurtbecher mit einem Löffel in Richtung Müslischale zu bewegen?</p>
<p>Richtig, genau <span style="font-style: italic;">das</span>.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/RjewB07PDBI/AAAAAAAAAHs/Yim4vegZpkM/s1600-h/Wurschtfingerman_und_das_Muesli_640.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059706251807493138" style="cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/RjewB07PDBI/AAAAAAAAAHs/Yim4vegZpkM/s400/Wurschtfingerman_und_das_Muesli_640.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="font-style: italic;">Mit dem Löffel selbst entwaffnet: Ballaststoffreicher Müslizusatz</span></span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F05%2Fspektakulare-haushaltsunfalle-digital-festgehalten%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Süßer die Glocken</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/04/suser-die-glocken/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2007/04/suser-die-glocken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 21:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Feiertag]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Glocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Osterpause vorbei, und sogleich das Thema jahreszeitlich verfehlt, mag mancher angesichts des Titels denken. Doch nein, es geht nicht um die Jahreszeit, und schon gar nicht um ganz schlechte deutsche Softpornos aus den Sechzigern. Heute habe ich mit meiner Freundin einen Ausflug nach Burg Greifenstein unternommen. Ein geschichtsträchtiges altes Gemäuer, das die Dorfbewohner in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Osterpause vorbei, und sogleich das Thema jahreszeitlich verfehlt, mag mancher angesichts des Titels denken.</p>
<p>Doch nein, es geht nicht um die Jahreszeit, und schon gar nicht um ganz schlechte deutsche Softpornos aus den Sechzigern.</p>
<p>Heute habe ich mit meiner Freundin einen Ausflug nach <a href="http://www.burg-greifenstein.net/">Burg Greifenstein</a> unternommen. Ein geschichtsträchtiges altes Gemäuer, das die Dorfbewohner in den letzten Jahrhunderten vor allem als Baumittelfundus genutzt haben und das mittlerweile denkmalgeschützt u.a. das <a href="http://www.glockenmuseum.de/">Deutsche Glockenmuseum</a> beherbergt.</p>
<p>Dort werden nicht nur alte und noch ältere Glocken ausgestellt, nein, man bekommt sogar mittels Gummihammer an der ein oder anderen Glocke die Möglichkeit, den Glocken ihren Ton zu entlocken. Damit nicht genug, für einen Obulus von fünfzig Cent ertönt ein gar ein Glockenspiel. In kindlicher Manier mag man als Raketenwissenschaftler durch den ehemaligen Wehrturm springen und allen Glocken schlagen, die man findet. Man tut es aber nicht aus Rücksicht auf die Ohren aller Anwesenden.</p>
<p>Man tut es auch nicht, weil man viel mehr Lust verspürt, die Kinder zu schlagen, die höchst interessiert und energiegeladen umhertollen und schlicht jeden verfügbaren Glockenton ans Tageslicht bringen. Gleichzeitig. Schlagen möchte man auch den Vater, der seinem quengelnden Gör zuliebe fünfzig Cent opfert und zu den schreienden Kindern* und dem Glockenterror auch noch das unsagbar schrill-laute Glockenspiel einläutet.</p>
<p>An eine schnelle Flucht ist im übrigen nicht zu denken, weil der Zugang über eine lange gewendelte und äußerst schmale Treppe regelmäßig von nachströmenden Besuchern versperrt wird.</p>
<p>Erst als wir wieder draußen sind, wird mir klar, dass der momentane Tinnitus das kleinere Übel im Vergleich zu den verzogenen Miniglöcknern ist.</p>
<p><a href="http://bp2.blogger.com/_oIrot05PZqY/Rhqs4TKd-sI/AAAAAAAAAG0/9IuhnpENFgU/s1600-h/greifenstein.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5051540015266265794" style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_oIrot05PZqY/Rhqs4TKd-sI/AAAAAAAAAG0/9IuhnpENFgU/s400/greifenstein.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="font-style: italic;">Die Burg Greifenstein (links unten im Bild eine Glocke &#8211; für Kinder dankbarerweise unerreichbar)</span></span></p>
<p>________________________<br />
<span style="font-size:85%;">* Die Kinder haben auch gar keine andere Chance als zu schreien, wollen sie bemerkt oder gar verstanden werden.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F04%2Fsuser-die-glocken%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Bienenschahn</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/03/bienenschahn/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2007/03/bienenschahn/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 16:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[RMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die Deutsche Bahn ist bereit, an die Börse zu gehen. Das ist auch am Frankfurter Westbahnhof zu erkennen. Zur optimalen Nutzung der Anlagen fahren die Züge jetzt nämlich auch in den Fußgängerunterführungen. Und ich habe verdammtes Glück gehabt, dass ich bis jetzt noch nicht überfahren worden bin. Nett, dass schon so rechtzeitig vor Flanieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Deutsche Bahn ist bereit, an die Börse zu gehen. Das ist auch am Frankfurter Westbahnhof zu erkennen. Zur optimalen Nutzung der Anlagen fahren die Züge jetzt nämlich auch in den Fußgängerunterführungen.</p>
<p>Und ich habe verdammtes Glück gehabt, dass ich bis jetzt noch nicht überfahren worden bin.</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/Rg6NgcQ4LZI/AAAAAAAAAGE/XmnM0M2hzAQ/s1600-h/Schienenbahnbetrieb.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5048127820811218322" style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/Rg6NgcQ4LZI/AAAAAAAAAGE/XmnM0M2hzAQ/s400/Schienenbahnbetrieb.jpg" border="0" alt="" /></a><span style="font-size:78%;"><br />
<span style="font-style: italic;">Nett, dass schon so rechtzeitig vor Flanieren auf den Gleisen gewarnt wird. Wo ich das doch </span>so<span style="font-style: italic;"> gerne mache.</span></span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F03%2Fbienenschahn%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XI</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/02/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xi/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2007/02/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 17:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sind offenbar die Chaos-Tage angebrochen. Der Herr Heck, einer meiner Raketenwissenschaftlerkollegen, hat seinen Bildschirm kaputt gemacht. Das sah dann so aus: Hier den Bildschirm einfach rechts herum drehen ist leider keine Lösung Zum Glück konnte ich das in meiner De facto-Funktion als IT Supporter wieder richten. Als nächstes versuchte der Herr Schmidt*, Kernspaltung bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier sind offenbar die Chaos-Tage angebrochen.</p>
<p>Der Herr Heck, einer meiner Raketenwissenschaftlerkollegen, hat seinen Bildschirm kaputt gemacht. Das sah dann so aus:</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXEvkj0WwI/AAAAAAAAAD8/hoQcR4d8BO0/s1600-h/kaputt.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036648079830571778" style="FLOAT: none; MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; CURSOR: pointer" src="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXEvkj0WwI/AAAAAAAAAD8/hoQcR4d8BO0/s320/kaputt.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="FONT-STYLE: italic">Hier den Bildschirm einfach rechts herum drehen ist leider keine Lösung</span></span></p>
<p>Zum Glück konnte ich das in meiner De facto-Funktion als IT Supporter wieder richten.</p>
<p>Als nächstes versuchte der Herr Schmidt*, Kernspaltung bei einem Apfel zu betreiben und amputierte sich dabei fast die linke Hand. Unser De-Jure-Ersthelfer und Hobbychirurg, der <a href="http://scheibster.blogspot.com/2006/08/aus-dem-leben-eines_14.html">Herr Gottschalk</a>, konnte sie zum Glück wieder annähen. Bewundernswerterweise hat der Herr Schmidt gleich weitergearbeitet und kaum das Gesicht verzogen. Ein echter Teufelskerl, der Herr Schmidt.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXHBEj0WxI/AAAAAAAAAEE/bUt_SxcWuIY/s1600-h/kernspaltung.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036650579501538066" style="CURSOR: pointer" src="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXHBEj0WxI/AAAAAAAAAEE/bUt_SxcWuIY/s320/kernspaltung.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="FONT-STYLE: italic">Na gut, ein bisschen hat er schon geschrien. Das war aber vor Wut, dass nicht noch mehr passiert ist.</span></span></p>
<p>Schließlich und zu guter Letzt befindet sich auf diesem Stockwerk meines Raketenlabors ein Schulungsraum, der von vielen anderen Raketenwissenschaftlern rege genutzt wird. Jeden Tag. Die Tatsache, dass dort drinnen immer zu wenig Stühle stehen, führt zu einer gemeinen Variante der &#8220;Reise nach Jerusalem&#8221;. Man muss beispielsweise abwägen, ob es besser ist, den Rest des Tages im Stehen zu forschen oder zu hungern.**</p>
<p>Als wäre das nicht genug, ist dieses Stockwerk auch noch streng geheim und deswegen bestens gesichert. So ertönt ein Alarm, wenn die Tür nach draußen länger als 19,4 Sekunden geöffnet ist. Und weil hier alles so streng geheim und schützenswert ist, ertönt der Alarm <strong><em>viel</em></strong> lauter als in den anderen Stockwerken.***</p>
<p>Da die anderen Raketenwissenschaftler, die den Trainingsraum besuchen, das aber nicht wissen, weil sie ja normalerweise woanders forschen, halten sie ihren Kollegen auch schon mal länger die Tür auf. Oft genug zu lange. Dann klingt es so, als wären bei McDoof die Pömmes fertig, nur doppelt so schnell und zwanzig mal so laut. Eine startende Rakete in fünf Meter Entfernung könnte nicht lauter sein.</p>
<p>Ist aber nicht sooo schlimm, denn nach nur etwa dreißig Minuten hört dieses fieseste Geräusch auf Mutter Erde von selbst wieder auf. Zugegeben, wahrscheinlich sind es nur etwa fünf Minuten, aber die Zeit dehnt sich in solchen Momenten dramatisch. Die meisten meiner Kollegen haben sich mittlerweile daran gewöhnt und können mit Tinnitus und Hirnblutungen ganz gut leben.</p>
<p><a href="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXHkEj0WyI/AAAAAAAAAEM/NpT5aAgORto/s1600-h/feuerzeug.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036651180796959522" style="CURSOR: pointer" src="http://bp3.blogger.com/_oIrot05PZqY/ReXHkEj0WyI/AAAAAAAAAEM/NpT5aAgORto/s320/feuerzeug.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="FONT-STYLE: italic">Nur wegen des oberstylishen &#8220;Schutzengel&#8221;-Feuerzeugs ist Herrn Schmidt nicht mehr passiert. Sagt er. Ein gutes Beispiel für die Auswirkungen des doofen Alarms auf die allgemeine psychische Verfassung.</span></span></p>
<p>Und wer jetzt behauptet, ich würde ganz furchtbar übertreiben und mir sei einfach nur langweilig, ist ein alter Spielverderber.</p>
<p>Jawoll.<br />
_______________<br />
<span style="font-size:85%;">* Treue Leser kennen ihn auch als den <a href="http://scheibster.blogspot.com/2006/06/aus-dem-leben-eines_18.html">Bad Sodener <em>Erzmagier</em></a>.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">** Oder nicht im nächsten Raketenwissenschaftlermeeting zu erscheinen. Oder sich in die Hose zu machen.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">*** Dieser Alarm verstößt meines Erachtens gegen die Genfer Konventionen. Die letzte Taube, die am Fenster vorbeiflog, als der Alarm lief, ist einfach explodiert.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F02%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xi%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Traurumtata (2)</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/02/traurumtata-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Feb 2007 14:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[My First Love]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November letzten Jahres hatte es mich erwischt, jetzt sollte ich eigentlich erst einmal wieder Ruhe haben. Die Rede ist von der kleinen Kapelle in meinem Kopf, die hin und wieder mehr oder weniger lustige Karnevalsmelodeien zum besten gibt. Meistens tut sie das auf Stichwort, aber derzeit geht das leider ganz ungefragt. Mit einem einzigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im November letzten Jahres <a href="http://scheibster.blogspot.com/2006/11/traurumtata.html">hatte es mich erwischt</a>, jetzt sollte ich <em>eigentlich</em> erst einmal wieder Ruhe haben.</p>
<p>Die Rede ist von der kleinen Kapelle in meinem Kopf, die hin und wieder mehr oder weniger lustige Karnevalsmelodeien zum besten gibt. Meistens tut sie das auf Stichwort, aber derzeit geht das leider ganz ungefragt.</p>
<p>Mit einem einzigen Lied. Immer wieder.</p>
<p><strong><em><a href="http://www.mldb.org/song-173839-sansibar.html">Sansibar.</a></em></strong></p>
<p>Natürlich (und wie kann es anders sein) ist das von den Höhnern, die auch schon mit &#8220;Viva Colonia&#8221; einen echten Kracher am Start haben, einen, den ich sogar in nur leicht angetrunkenem Zustand mitsinge.*</p>
<p>Aber &#8220;Viva Colonia&#8221; isses nicht. Nein. Es muss ja unbedingt <em>&#8220;Sansibar&#8221;</em> sein. Ich muss jedoch einräumen, dass sich meine unterbewussten Karnevalsassimilierungsabwehrmechanismen noch nicht haben unterkriegen lassen:</p>
<p>Statt &#8220;Vater Rhein und Mama Afrika&#8221; singt die Kapelle stets &#8220;Papa Heinz und Tante Erika&#8221; beim Refrain.</p>
<p>__________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Wobei ich mich frage, ob es für solch delikate Enthüllungen nicht noch ein wenig früh am Tag ist.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F02%2Ftraurumtata-2%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Großes Krawattensterben</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/02/groses-krawattensterben/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 10:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schillert]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Verflucht. Heute ist Weiberfastnacht. Oder Weiberfasching. Oder Weiberkarneval. Wie schon erwähnt, die Hessen sind da nicht so differenziert. Das heißt aber auch, dass heute Krawatten* ein schweres Dasein haben werden, trotz hessischer Namensindifferenz. Schnipp, schnapp, Krawatte ab (Foto kommt aus der Wikipedia) Und ich Depp habe heute morgen eben nicht das Weiberfaschingsmodell angezogen, sondern eines, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verflucht.</p>
<p>Heute ist Weiberfastnacht. Oder Weiberfasching. Oder Weiberkarneval. Wie schon erwähnt, die Hessen sind da nicht so differenziert.</p>
<p>Das heißt aber auch, dass heute Krawatten* ein schweres Dasein haben werden, trotz hessischer Namensindifferenz.</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/RdQ113JPVII/AAAAAAAAABs/Wf8WliwqZAA/s1600-h/Zackenschere.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031705883131729026" style="CURSOR: hand" src="http://bp0.blogger.com/_oIrot05PZqY/RdQ113JPVII/AAAAAAAAABs/Wf8WliwqZAA/s320/Zackenschere.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<em><span style="font-size:78%;">Schnipp, schnapp, Krawatte ab </span></em><em><span style="font-size:78%;">(Foto kommt aus der Wikipedia)</span></em></p>
<p>Und ich Depp habe heute morgen eben <em>nicht</em> das Weiberfaschingsmodell angezogen, sondern eines, dass den schnellen Scherentod noch nicht erleiden soll. Die Frage, die sich daraus ergibt, ist folgende:</p>
<p>Welcher Schmerz ist schlimmer: Ohne Krawatte als Feigling dazustehen oder den vorzeitigen Verlust einer Seidenkrawatte?</p>
<p>Ich tendiere sehr in Richtung Feigling. Zum Glück sind in meiner Abteilung wenigstens keine Frauen, die mich dafür verspotten könnten.**</p>
<p>Aber <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen">Kräppel</a> gibt es heute, weil der Herr Schmidt so nett war, welche mitzubringen. Weil ja Weiberfasching ist.</p>
<p>Deswegen Motto des Tages:</p>
<p><strong>Hast du deine Krawatte um</strong><br />
<strong>und siehst Scheren in Frauenhänden,</strong><br />
<strong>dann, mein Lieber, sei nicht dumm</strong><br />
<strong>und tue schnell zur Flucht dich wenden! </strong></p>
<p>_________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Ohne Zweifel eines der unnötigsten Kleidungsstücke, die je erfunden und ihren Weg in den Kleidungskodex gefunden haben.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">**Richtig, keine Frauen, nur Männer, sprich: Entspanntes Raketenforschen.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F02%2Fgroses-krawattensterben%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viel Rauch um nichts</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2006/12/viel-rauch-um-nichts/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2006/12/viel-rauch-um-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2006 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Unpolitisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchen]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Union schreibt&#8217;s vor. In meinen Augen eine gute Entscheidung, die sich positiv abhebt von der restlichen administrativen Gängelung, die gelegentlich aus Brüssel kommt. Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit. In vielen europäischen Ländern ist es bereits Gesetz, und die Bundesregierung hatte sich nach Ermahnung durch die EU dazu entschlossen, ein wenig Tätigkeit vorzutäuschen. In allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union schreibt&#8217;s vor. In meinen Augen eine gute Entscheidung, die sich positiv abhebt von der restlichen administrativen Gängelung, die gelegentlich aus Brüssel kommt.</p>
<p><strong><span style="font-size:130%;">Nichtraucherschutz in der Öffentlichkeit.</span></strong></p>
<p>In vielen europäischen Ländern ist es bereits Gesetz, und die Bundesregierung hatte sich nach Ermahnung durch die EU dazu entschlossen, ein wenig Tätigkeit vorzutäuschen. In allen öffentlichen Gebäuden sollte nicht mehr geraucht werden dürfen, ebenso in Speisegaststätten und Restaurants. Erster Kompromiss: Bars und Kneipen sollte ein Verbot freigestellt werden. Trotzdem dachte ich zunächst: Halleluja, ein erster Schritt ist getan. Endlich Essen gehen können, ohne dabei gezwungen zu werden, den Qualm anderer ertragen. Und welch ein Segen für die armen Schweine, die in dem Dunst auch noch täglich arbeiten müssen und nunmehr ohne &#8220;Raucherzonen&#8221; leben dürften, eine Einschränkung, die genau so sinnbefreit ist wie eine pinkelfreie Zone in einem Schwimmbecken.</p>
<p>Und dann <a href="http://de.news.yahoo.com/07122006/286/politik-bundeskabinett-stoppt-umfassendes-rauchverbot.html">das</a>.</p>
<p>Ein Rückzug. Geschickt den Ländern den Schwarzen Peter zugeschoben, vor den netten Herren der Tabaklobby den Schwanz eingezogen, die Einnahmen aus der Tabaksteuer zunächst gerettet, aber hoch offiziell wenigstens etwas unternommen.</p>
<p>Das finde ich gelinde gesagt zum Kotzen.</p>
<p>Ironischerweise sind gegen die <em>ultragefährlichen Killerspiele</em> in Windeseile Gesetzesvorschläge auf dem Tisch. Sand in die Augen des Volkes, Opium in seine Köpfe. Den Killerspielern fehlt die Lobby. Auch wenn ich mich wiederhole: Hunderte von Studien beweisen den langfristig <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lungenkrebs">schädlichen Effekt von Zigarettenrauch</a>. Keine einzige Langzeitstudie beweist auch nur eine mittelfristig negative Wirkung von Videospielen.</p>
<p><a href="http://www.itk.ca/images/health/cancer-types-smoking.gif"><img style="width: 200px;" src="http://www.itk.ca/images/health/cancer-types-smoking.gif" border="0" alt="" /></a><br />
<em><span style="font-size:78%;">Was man nicht so alles einatmen muss: Als Raucher stets freiwillig, als Nichtraucher nicht immer.<br />
</span></em><br />
Was bleibt Otto-Normal-Nichtraucher in solchen Fällen? Nichts, außer für eine verbesserte Wahrnehmung der Gesundheits- und Lebensqualitätsschädigung zu kämpfen, die durch öffentlichen Tabakkonsum entsteht. Wichtig ist, dabei keine Gräben zu schaffen, schließlich sind Raucher keine schlechteren Menschen als Nichtraucher.</p>
<p>Über allem steht stets die Frage nach der Toleranz und dem Grund, warum sich die Nichtraucher nicht schon viel früher so massiv gewehrt haben, wie das heute der Fall ist. Ein liberaler Grundsatz besagt, dass die eigene Freiheit dort enden muss, wo sie die Freiheit anderer einschränkt. Ein weiterer logischer Gedanke ist, dass Rücksicht von demjenigen ausgehen sollte, der für Schädigung oder Belästigung in irgendeiner Form sorgt.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass mir mit steigendem Alter Tabakrauch immer mehr auf die Nerven geht. Er nimmt mir die Luft zum Atmen, beißt in den Augen, bleibt an Körper und Kleidung hängen. Der Geruch ist mir zuwider und löst bei mir immer häufiger Aggression aus, obwohl ich ein gleichmütiger Mensch bin, oder das wenigstens glaube.*</p>
<p>Dass die Raucher selbst sich schädigen, in noch größerem Maße mit dem Geruch kontaminiert sind und dafür eine Menge Kohle ausgeben, zunächst ihre eigene, später auch die der Krankenkassen, ist mir einigermaßen gleich und geht mich nichts an. Ob es an zu wenigen Aschenbechern liegt, dass an vielen öffentlichen Orten, gerade Bahnhöfen, so viele Kippenstummel herumliegen, oder an der schlechten Erziehung einiger Raucher, sei dahingestellt.</p>
<p>Einige Menschen rauchen aus Genuss, andere aus Sucht. Gerade letztere hätten vom deutschen Staat ein wenig mehr Schutz als den aktuellen verdient. Traurig, aber wahr: Der Bund verdient Geld mit der Sucht des Volkes, um es den Krankenkassen zur Behandlung der Folgen wieder zuzschießen. Wenn etwas krank ist, dann das. Was spricht dagegen, daran etwas zu ändern? Alte, verkrustete Strukturen, gerne zu Kultur und Tradition verklärt? Das Geld der Lobbyisten, das unseren Politikern den harten Politikeralltag versüßt und Parteien den Wahlkampf finanziert? Einfache Fragen ohne Antworten.</p>
<p><a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6943/2643/1600/781176/BerlinReichstagVolke.jpg"><img src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6943/2643/200/141029/BerlinReichstagVolke.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Zudem gibt es Opfer, die sich gegen Rauch überhaupt nicht wehren können: Kinder. Ein Gesetz, das es Eltern verbietet, in Gegenwart ihrer Kinder zu rauchen, war bereits im Gespräch. Tolle Idee. Und wer bezahlt den Polizisten, der bei der Familie wohnt und das überwacht? Kreative Aufklärung ist hier gefragt, keine blinde Gesetzeswut ohne Realitätsbezug. Ich selbst kenne eine Sechsjährige, die von ihren Eltern tagtäglich zugequalmt wird. Sie ist nicht nur kleiner als die Kinder in ihrem Alter, sie hustet auch seit Jahren regelmäßig mit einer Inbrunst, die auf eine offene Lungen-TB schließen ließe. Einsicht bei den Eltern? Fehlanzeige.</p>
<p>Also, liebe Raucher und Nichtraucher, redet miteinander, sorgt für gegenseitiges Verständnis. Und bedenkt, liebe Raucher: Ihr fügt den anderen tatsächlichen Schaden zu, während die Nichtraucher euch nur vorübergehend nerven. Und gönnt euren Kindern eine rauchfreie Atmosphäre, bis sie alt genug sind, selbst zu wählen. Ihr schreit ihnen ja auch nicht ständig ins Ohr.</p>
<p>Hoffentlich.</p>
<p>Amen.</p>
<p>___________________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Einfaches Beispiel zu gesellschaftlicher Akzeptanz und Toleranz: Es macht mir Spaß, laut zu schreien, egal wann und wo. Ich gehe in eine Bar, schreie laut, schreie jedem ins Ohr, und finde es toll. Mein Aufenthalt in der Bar wird von kurzer Dauer sein, weil ich ziemlich vielen Leuten auf die Eier gehen werde, und das zu Recht. Keiner wird mir einen Tee bringen, wenn ich heiser bin.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">Gehe ich aber in die Bar, ziehe mir ein halbes Päckchen Zigaretten rein, dessen Gift alle Anwesenden einfach ungefragt mitatmen und den Gestank ertragen müssen, wird mich keiner rauswerfen. Im Gegenteil, man wird meinen Aschenbecher leeren, wenn er voll ist, und mich fragen, ob ich noch einen Wunsch habe.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">Und so leid es mir tut, das Argument, ich könne woanders hingehen, wenn ich den Rauch nicht ertrage, zieht nicht. Kann ich beim Mexikaner essen, ohne zu rauchen? Ja. Kann ich rauchen, ohne beim Mexikaner zu essen? Ja. Kann ich beim Mexikaner essen, ohne mitzurauchen, wenn geraucht wird? Nein.</span><span style="font-size: 78%; color: #224455;"> </span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2006%2F12%2Fviel-rauch-um-nichts%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Traurumtata</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2006/11/traurumtata/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[My First Love]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Fasching]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Hören]]></category>

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		<description><![CDATA[Das habe ich jetzt von meiner Gutmütigkeit. Am 11.11. geht die fünfte Jahreszeit wieder los, und sehr richtig, das ist erst in zehn Tagen. Dank meiner Faschingsmusikschneidesessions hat sich schon jetzt eine kleine närrische Kapelle in meinem Kopf eingenistet, die mir aus Langeweile oder auf Stichwort immer wieder ein Liedchen spielt. Und immer wieder das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das habe ich jetzt von meiner Gutmütigkeit.</p>
<p>Am 11.11. geht die fünfte Jahreszeit wieder los, und sehr richtig, das ist erst in zehn Tagen. Dank meiner Faschingsmusikschneidesessions hat sich schon jetzt eine kleine närrische Kapelle in meinem Kopf eingenistet, die mir aus Langeweile oder auf Stichwort immer wieder ein Liedchen spielt. Und immer wieder das gleiche.</p>
<p>So wie gestern.</p>
<p><em>Herr Schmidt (am Telefon):</em> &#8220;Guten Tag, ich möchte gerne eine Trommeleinheit für unser Faxgerät neuestes Raketenprojekt bestellen.&#8221;</p>
<p><em>Die Kappelle in meinem Kopf:</em> &#8220;Jungs, Jungs, da hat jemand Trommel gesagt! Auf zwei! Eins, zwei&#8230;</p>
<p><em><strong>Denn wenn et Trömmelsche jeht, dann stann mer all parat&#8230;</strong></em>&#8221;</p>
<p>Das Schlimme ist, das sich öfter auch noch meine Lippen meinem Willen widersetzen und sich mitbewegen, manchmal sogar mit Stimmbandunterstützung.</p>
<p>Ohrwurm? Nein, eher Ohrtrauma, vor allem für jemanden wie mich, der mit Faschingsmusik so viel anfangen kann wie ein Einäugiger mit Stereofotografie. Also versuche ich mich zu therapieren, indem ich hier offen darüber schreibe. Mal schauen, ob es hilft.</p>
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		<title>Neulich, fünf Minuten vor dem Untergang des Abendlandes</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 15:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Eschborn]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Sodem und Gomera muss man denken, wenn man justament aus dem Fenster schaut. In einer solch endzeitlichen Stimmung müssen zwangsweise Gedanken über den Sinn des Lebens, die Größe des Universums und die Beschaffenheit von zylianischen Laser-Phaser-Fönen durch meinen Kopf schießen.* Die Frage über den Sinn des Lebens habe ich noch geknackt. Doch was die Größe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/1600/weltuntergang.jpg"><img style="margin: 0px 10px 10px 0px; float: left;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/320/weltuntergang.jpg" border="0" alt="" /></a> Sodem und Gomera muss man denken, wenn man justament aus dem Fenster schaut. In einer solch endzeitlichen Stimmung müssen zwangsweise Gedanken über den Sinn des Lebens, die Größe des Universums und die Beschaffenheit von zylianischen Laser-Phaser-Fönen durch meinen Kopf schießen.*</p>
<p>Die Frage über den Sinn des Lebens habe ich noch geknackt. Doch was die Größe des Universums angeht, habe ich meine eigene Raketenwissenschaftlertheorie entwickelt.</p>
<p><span style="font-size:130%;"><strong><em>Das Universum ist zu klein. </em></strong></span><span style="font-size:78%;">(Jawoll.)</span></p>
<p>Der geneigte Leser wird sich jetzt fragen, wie in aller Welt (und zur Hölle) ich auf diese absurde Idee komme. Das ist ganz einfach.</p>
<p>Mein Raketenlabor steht im (allen jetzt heimatgefühlsgekränkten Einwohnern ein &#8220;mit Verlaub&#8221;) wunderhässlichen Eschborn. Wenn Außerirdische &#8211; weil denen das mittlerweile bis auf die fast letzte Ecke erforschte und besiedelte Universum zu klein ist &#8211; eine Invasion der Erde starten wollten, so würde das sicher dort geschehen, wo die schwer berechenbare und in Ansätzen wehrhafte Menschheit es niemals (nicht in ihren kühnsten Träumen!) erwarten würde.</p>
<p><em>In Eschborn.</em></p>
<p>Wer Eschborn kennt, wird mir nur zustimmen können. Wahrscheinlich bringe ich mich mit der Veröffentlichung dieser Verschwörungstheorie in große Gefahr. Die Außerirdischen haben nämlich schon lange ihre Kundschafter geschickt. Die sehe ich jeden Tag in der Kantine im Keller meines Raketenforschungslabors, sowohl vor als auch hinter der Essensausgabe.** Vielleicht lesen sie sogar diesen Blog.</p>
<p>Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, dass sich unter meinen zwei drei vier Lesern einer dieser Aliens befindet, aber falls es so ist: Sei gewarnt, Teufel vom Mars! Meine Freundin hat sich am Wochenende einen Fön mit zylianischer Laser-Phaser-Ionen-Kanone gekauft. Bei ihr nimmt er nur die statische Aufladung aus dem Haar und müffelt nach Büffel, aber dich, dich wird er grillen! Ha!***</p>
<p>_____________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Aufforderungen wie &#8220;Wo bleibt der neue Blog-Beitrag &#8230; ich warte sehnsüchtig!!!&#8221; können dem ebenfalls nachhelfen. Danke, Frau K.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">** Letzteres erklärt auch die immer wieder sensationell unweltliche Qualität der dort mit monopolistischer Selbstzufriedenheit feilgebotenen Speisen.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">***Vielleicht hat er meinen Blog bereits entdeckt. Irgendwer hat nämlich demletzt nach &#8220;legen sie die kanone weg&#8221; im Web gesucht und mich gefunden.</span><br />
<span style="font-size: 78%; color: #224455;"><br />
</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2006%2F10%2Fneulich-funf-minuten-vor-dem-untergang-des-abendlandes%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil VI</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2006/08/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-vi/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Aug 2006 11:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Jamaleddine]]></category>
		<category><![CDATA[Männerballett]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Jamaleddine hat Heißhunger und ist wahrscheinlich schwanger. Dabei hat er doch schon eine Tochter. Bestimmt hat er zuviel gezaubert. Radioaktivität hat echtes Überraschungspotenzial. Vor Strahlung sind wir in diesem Rakentenforschungslabor zwar gut geschützt, aber ich glaube, das Essen in der Kantine ist es nicht. Zu diesem Schluss muss man zwangsläufig kommen, wenn man die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Jamaleddine hat Heißhunger und ist wahrscheinlich schwanger. Dabei hat er doch schon eine Tochter. Bestimmt hat er zuviel gezaubert. Radioaktivität hat echtes Überraschungspotenzial. Vor Strahlung sind wir in diesem Rakentenforschungslabor zwar gut geschützt, aber ich glaube, das Essen in der Kantine ist es nicht. Zu diesem Schluss muss man zwangsläufig kommen, wenn man die armen Gestalten sieht, die dort umherirren.</p>
<p>So ist es es auch wenig verwunderlich, dass die Raketenforscherkantine im Keller dieses Labors zu finden ist. Von draußen kann keiner sehen, was drinnen los ist, und eventuelle Opfer der Kochkunst sind im gleichen Moment schon unter der Erde. Bei einigen glaube ich jedoch, dass sie von eben dort kommen. Mir fehlen nur noch die Beweise.</p>
<p>Und apropos Keller: Dany, die das <a href="http://scheibster.blogspot.com/2006/06/ein-bett-im-dornfeld.html">Männerballett</a> trainiert, medizinisch wertvolles Voodoo beherrscht und dereinst Ärztin werden will, setzt im Keller tote Schweine wieder zusammen. Sagt sie wenigstens. Frankenschwein ist demnach nicht mehr nur ein Schimpfwort für einige Einwohner Bayerns. Wie auch immer: Ich sollte sie mal fragen, ob sie bei uns in der Kantine experimentieren möchte. Ich wäre sehr interessiert zu sehen, was sie dort alles zusammensetzen könnte.</p>
<p>Es scheint sich im übrigen zu lohnen, Raketenwissenschaftler zu kennen, wenn man ins Fernsehen möchte. Silke ist dieses Jahr <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,3963229,00.html">30 geworden</a>. Darüber muss selbstverständlich das ZDF berichten.</p>
<p>Ich lasse mir damit noch bis zum 40. Zeit. Mit dem 30 werden, meine ich. Jaja, Raketenforschen hält jung.</p>
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		<title>Verfahr im Gezug</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 02:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[RMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn im Allgemeinen und der Rhein-Main-Verkehrsverbund im Besonderen sind nicht gerade wegen ihrer Pünktlichkeit bekannt. Nichtsdestotrotz ist es kein Jahrhundertereignis, dass ein Zug den Frankfurter Westbahnhof kreuzt. Die Bahn weist trotzdem freundlicherweise darauf hin, dass dort mit dem Auftreten von Zügen zu rechnen sei. Aha, kann ich da nur sagen. Mir stellt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Bahn im Allgemeinen und der Rhein-Main-Verkehrsverbund im Besonderen sind nicht gerade wegen ihrer Pünktlichkeit bekannt. Nichtsdestotrotz ist es kein Jahrhundertereignis, dass ein Zug den Frankfurter Westbahnhof kreuzt.</p>
<p>Die Bahn weist trotzdem freundlicherweise darauf hin, dass dort mit dem Auftreten von Zügen zu rechnen sei.</p>
<p align="center"><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/1600/zugfahrten.jpg"><img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/320/zugfahrten.jpg" border="0" alt="" /></a><em><span style="font-size:85%;">Aha, kann ich da nur sagen.</span></em></p>
<p>Mir stellt sich angesichts dieser Informationsphilosophie die Frage, wo als nächstes ähnliche Warnungen auftreten.</p>
<p>Im Schwimmbad etwa: &#8220;Achtung: Wasser&#8221;. Oder auf der Autobahn: &#8220;Achtung: Straßenverkehr&#8221;. In der Metzgerei: &#8220;Achtung: Fleischwaren.&#8221;*</p>
<p>Wenn jemand noch einen richtig tollen Hinweis dieser Art parat hat, mache ich eine &#8220;Eugen&#8221;-Geschichte daraus&#8230;</p>
<p>_________________________________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Angesichts der <a href="http://benefit.blogya.de/Benefit/51506/">intellektuellen Kapazität so manchem Veganers </a>vielleicht doch nicht so blöde.</span><br />
<span style="font-size: 78%; color: #224455;"><br />
</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2006%2F08%2Fverfahr-im-gezug%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil IV</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2006/07/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-iv/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jul 2006 08:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Magie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Laie mag man meinen, die größte Gefahr für einen Raketenwissenschaftler gehe von den Raketen selbst aus. Das ganze Feuer beim Start, Raketen, die einem auf den Kopf fallen, weil sie nicht richtig geflogen sind &#8211; doch das ist nur ein kleiner Teil der gesamten Bandbreite an Unwegsamkeiten, denen sich ein Raketenwissenschaftler stellen muss. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Laie mag man meinen, die größte Gefahr für einen Raketenwissenschaftler gehe von den Raketen selbst aus. Das ganze Feuer beim Start, Raketen, die einem auf den Kopf fallen, weil sie nicht richtig geflogen sind &#8211; doch das ist nur ein kleiner Teil der gesamten Bandbreite an Unwegsamkeiten, denen sich ein Raketenwissenschaftler stellen muss.</p>
<p>Die ultimativen Top Five der Gefahren sind nämlich einige, die keiner auf den ersten Blick erwartet:</p>
<p><strong><em>Platz 5: Startende Raketen und schlecht gestartete Raketen</em></strong><br />
Ja. Die haben Sie alle erwartet. Nicht ganz zu Unrecht. So eine Rakete auf den Schädel kann ganz schön fies weh tun.</p>
<p><strong><em>Platz 4: Schlechtes Kantinenessen</em></strong><br />
Es sterben jährlich mehr Raketenwissenschaftler an Nahrungsmittelvergiftungen als an dem Antriebsstrahl einer startenden Rakete. Ja, die meisten von uns zittern mehr, wenn es auf Mittag zugeht, als wenn die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/STS-51-L">Bilder der Challenger</a> über den Bildschirm flackern.</p>
<p><strong><em>Platz 3: Herunterfallende Tassen von misslungenen </em></strong><a href="http://scheibster.blogspot.com/2006/06/aus-dem-leben-eines.html"><strong><em>magischen Experimenten</em></strong></a><strong><em>.</em></strong><br />
Im Gegensatz zu Raketen ist noch kein Zauberer vom Himmel gefallen. Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft mir der Herr Schmidt mit der Kaffeetasse vom Herrn Jamaleddine einen Fußzeh gebrochen hat, bis er so weit war, wie er es heute ist.</p>
<p><strong><em>Platz 2: Schneidendes Kopier- und Druckerpapier</em></strong><br />
Jawohl, die ganzen Blaupausen, die wir anfertigen, müssen auch vervielfältigt werden. Haben Sie sich schon einmal an Papier geschnitten? Dachte ich mir. Aua.</p>
<p>Womit ich bei der wirklich, wirklich unerwarteten Nummer Eins, der Gefahren der Gefahren wäre&#8230;</p>
<p><em><strong>Platz 1: Der Spalt zwischen Raute(#)- und Return-Taste</strong></em><br />
Damit rechnen tatsächlich die wenigsten. Aber wer zu hastig seine Raketenpläne und Flugbahnberechnungen eintippt, der riskiert unnötig seine Gesundheit.</p>
<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/1600/tax_finger.0.jpg"><img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 131px; CURSOR: hand; HEIGHT: 141px" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/200/tax_finger.0.jpg" border="0" alt="Böses Erwachen nach üblem Tastatur-Unfall" width="149" height="151" /></a>Unachtsamer Umgang mit PC-Tastaturen sind unter Raketenwissenschaftlern die Ursache der Ursachen für Fingeramputationen &#8211; oder Schlimmeres.</p>
<p>Für uns gilt deshalb ein besonderers Vorsichtsgebot. Um dem Problem Herr zu werden, wurden einst Fäustlinge als Pflichtbekleidung bei der Arbeit eingeführt. Das wurde 1986 eilig wieder verworfen, doch die Mahnung bleibt: &#8220;Bist du wieder hektisch drauf, pass&#8217; auf deinen Finger auf!&#8221;</p>
<p>In allen Gängen erinnern uns Plakate wie dieses daran, mit welchem Einsatz wir tagtäglich der Menschheit dienen:</p>
<p><a href="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/1600/tastatur_poster.2.jpg"><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/320/tastatur_poster.2.jpg" border="0" alt="Hier lauert übelste Gefahr!" /></a><br />
Mich erfüllt jeder neuer Tag, an dem ich mein Labor mit gesunden Fingern verlasse, mit Stolz!</p>
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