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	<title>Scheibster &#187; Telefon</title>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXXV</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2011/07/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxxv/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schillert]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon wieder so weit. Offenbar gibt es da einen Dreijahresturnus, in dem mein Raketenwissenschaftlervorgesetzter ein Telefon ist. Ich versuche jetzt, das Ganze mit so viel Gelassenheit wie möglich zu verarbeiten. *************************************************** Es träumte mir seit Wochen schon, mein Chef, der sei ein Telefon. Jetzt steht mein Chef &#8211; und das ist dumm - ganztäglich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon wieder so weit. Offenbar gibt es da einen Dreijahresturnus, in dem <a href="http://www.scheibster.de/2008/07/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxvi/">mein Raketenwissenschaftlervorgesetzter ein Telefon</a> ist. Ich versuche jetzt, das Ganze mit so viel Gelassenheit wie möglich zu verarbeiten.</p>
<p>***************************************************</p>
<p><a href="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2011/07/chef.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-767" title="Ring, ring!" src="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2011/07/chef-360x52.jpg" alt="" width="360" height="52" /></a></p>
<p>Es träumte mir seit Wochen schon,<br />
mein Chef, der sei ein Telefon.<br />
Jetzt steht mein Chef &#8211; und das ist dumm -<br />
ganztäglich auf dem Schreibtisch rum.</p>
<p>So steht er da und er fängt Staub,<br />
ich glaube zudem, er ist taub!<br />
Frage ich ihn: &#8220;Darf ich geh&#8217;n?&#8221;,<br />
gibt er sich stumm und er bleibt steh&#8217;n.</p>
<p>Am Dienstag bat ich ihn um Geld,<br />
und endlich, da hat er geschellt!<br />
Ich hob ab und hört&#8217; gequält:<br />
&#8220;Entschuldigen Sie, falsch verwählt!&#8221;</p>
<p>Da wurde mir ganz langsam klar,<br />
dass wohl mein Chef ein and&#8217;rer war.<br />
Nun suche ich seit Tagen schon<br />
noch nach dem richt&#8217;gen Telefon!</p>
<p><a href="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2011/07/chef2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-769" title="Chelefon" src="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2011/07/chef2-360x270.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a><br />
<span style="font-size: 78%;"><span style="font-style: italic;">Chef? Bist du&#8217;s, Chef?</span></span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2011%2F07%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxxv%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXVI</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/07/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxvi/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Don Molitor]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann musste es ja so kommen. Mein Chef Don Molitor hat gegen die internen Strahlenschutzvorschriften verstoßen und muss seit ein paar Wochen woanders forschen. Naja, eigentlich hat er es provoziert, indem er fünf Nuklearbananen hintereinander aß. Das konnte ja nicht gut gehen. Deswegen habe ich jetzt keinen Chef mehr und soll meine Raketenforschungsberichte künftig an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann musste es ja so kommen. Mein Chef Don Molitor hat gegen die internen Strahlenschutzvorschriften verstoßen und muss seit ein paar Wochen woanders forschen. Naja, eigentlich hat er es provoziert, indem er fünf <a href="http://www.scheibster.de/2008/04/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxiv/" target="_self">Nuklearbananen</a> hintereinander aß. Das konnte ja nicht gut gehen.</p>
<p>Deswegen habe ich jetzt keinen Chef mehr und soll meine Raketenforschungsberichte künftig an ein Telefon liefern. Das jedenfalls sagt meine Raktenwissenschaftlerpersonalintranetseite, und die muss es wissen.</p>
<p><a href="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/07/ueber_sie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-360" title="An ein Telefon?" src="http://www.scheibster.de/wp-content/uploads/2008/07/ueber_sie-360x73.jpg" alt="" width="360" height="73" /></a></p>
<p>Ob diese Information korrekt ist, ist schwer zu sagen. Alle Telefone hier sehen gleich aus. Ich habe schon mehreren Apparaten meine Berichte angeboten, aber die meisten haben einfach geschwiegen. Bis auf einen, der hat geläutet. War aber verwählt.</p>
<p>Dass ich dieses Problem mit Hilfe eines Raketenwissenschaftlerkollegen werde lösen können, bezweifle ich kaum, denn Raketenwissenschaftler sind stets hilfreich und Ihren Aussagen immer kurz und knackig. Das hat mir erst gestern wieder ein elektronischer Briefwechsel bewiesen.</p>
<p><strong>Anfrage von Raketenwissenschaftler A</strong>:</p>
<p><span style="color: #0000ff;">&#8220;Hallo Herr B,</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><span style="color: #0000ff;">leider funktioniert mein Raketenforschungssystem-XY2000-Login nicht &#8211; können Sie mir weiterhelfen?</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">[Es folgt ein Screenshot des besagten Problems.]</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit freundlichen Grüßen,</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Raketenwissenschaftler A&#8221;</span></p>
<p><strong>Antwort von Raketenwissenschaftler B:</strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">&#8220;nein</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Mit freundlichen Grüßen / Kind regards</span></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Raketenwissenschaftler B&#8221;</span></p>
<p>Potzblitz sage ich, hier wird nicht um den heißen Raketenbrei herumgeredet!</p>
<p>Und wer jetzt behauptet, Don Molitor hätte einfach nur so gewechselt und würde gar nicht strahlen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atombombenabw%C3%BCrfe_auf_Hiroshima_und_Nagasaki" target="_blank">Hiroshima im August &#8217;45</a>, und die Antwort von Raketenwissenschaftler B sei zwar kurz, aber nicht sehr hilfreich, der ist ein alter Spielverderber.</p>
<p>Jawoll.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F07%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxvi%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXII</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2008/01/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxii/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 22:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Support]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch für einen Raketenwissenschaftler ist heutzutage funktionierende Informationstechnologie Grundvoraussetzung dafür, Raketen zu erforschen oder gar zum Fliegen zu bringen. Da die wissenschaftliche Arbeit sehr hohen Stellenwert genießt, darf die Raketenwissenschaftlerzeit selbstverständlich nicht mit Herumfriemeln am Raketenwissenschaftlerforschungslaptop vergeudet werden. Das machen dann solche, sie sich vermeintlich damit auskennen. Früher hieß die Firma, an die mein Raketenlabor* [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch für einen Raketenwissenschaftler ist heutzutage funktionierende Informationstechnologie Grundvoraussetzung dafür, Raketen zu erforschen oder gar zum Fliegen zu bringen.</p>
<p>Da die wissenschaftliche Arbeit sehr hohen Stellenwert genießt, darf die Raketenwissenschaftlerzeit selbstverständlich nicht mit Herumfriemeln am Raketenwissenschaftlerforschungslaptop vergeudet werden. Das machen dann solche, sie sich vermeintlich damit auskennen.</p>
<p>Früher hieß die Firma, an die mein Raketenlabor* die Hard- und Softwareschrauberei ausgelagert hat, anders als heute. Der Name wurde von meinen Raketenwissenschaftlerkollegen auch gerne und liebevoll mit &#8220;<span style="font-weight: bold;">S</span>ervice <span style="font-weight: bold;">i</span>st <span style="font-weight: bold;">ni</span>cht <span style="font-weight: bold;">u</span>nsere <span style="font-weight: bold;">S</span>ache&#8221;** interpretiert.</p>
<p>Diese Interpretation war wohl in gewissem Maße zutreffend, denn vor nicht allzu langer Zeit wurde eben jene Firma von einer anderen gekauft.*** In diesem Zuge wurde auch der Name geändert: Der neue <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphemismus">Euphemismus</a> lautet nun &#8220;SupportPlus&#8221;, und schon beim Betrachten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sechshundertsechsundsechzig">Telefon-Hotline-Nummer</a> wird deutlich, wo der geneigte und früher oder später verzweifelte Anrufer landen wird.</p>
<p><a href="http://bp2.blogger.com/_oIrot05PZqY/R5e_D8JKE-I/AAAAAAAAAVI/wiE_vmfqMF0/s1600-h/support_from_hell_small.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5158801972581241826" style="cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_oIrot05PZqY/R5e_D8JKE-I/AAAAAAAAAVI/wiE_vmfqMF0/s400/support_from_hell_small.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="font-style: italic;">IT-Support vom Fürst der Finsternis persönlich.</span></span></p>
<p>Dass es beispielsweise nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist,**** neue Software mit Hilfe eines von der Intranetseite des IT-Supports heruntergeladenen, ausgedruckten, ausgefüllten, doppelt unterschriebenen und einfach legalisierten und anschließend an den IT-Support per Post (!) versandten Antragsformular an die endanwendenden Raketenwissenschaftler zuzuweisen, ist eben jenen spätestens beim zweiten Male gleich, vorausgesetzt, es funktioniert wenigstens irgendwann und irgendwie.</p>
<p>Ich muss aber anerkennen, dass die Erfahrungen mit &#8220;SupportPlus&#8221; überaus förderlich für Demut und Bescheidenheit sind: Werte, die meines Erachtens in der schnelllebigen und profitorientierten Gesellschaft der Gegenwart einen viel zu stiefmütterlich behandelten Stellenwert eingenommen haben.</p>
<p>Und wer jetzt glaubt, dass ich unbedingt Administratorrechte auf meinem Raketenwissenschaftlerforschungslaptop haben möchte, der hat Recht. Und zwar ganz schön dolle.</p>
<p>________________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Oder wenigstens eine Hälfte meines Raketenlabors.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">**Wer damit nichts anfangen kann, schätze sich glücklich. Ehrlich.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">***Und die Götter alleine wissen, warum eine andere Firma das hätte tun wollen. Ganz ehrlich. Nun, vielleicht wegen der offenbar höchst gleichmütigen Kunden.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">****Seit Jahren eigentlich schon nicht mehr, jedenfalls in einem Raketenlabor von der Größe dessen, in dem ich werktäglich forsche.</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2008%2F01%2Faus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-xxii%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tage wie dieser (2)</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/07/tage-wie-dieser-2/</link>
		<comments>http://www.scheibster.de/2007/07/tage-wie-dieser-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die gotische Kathedrale auf meiner Stirn]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Party]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben rief mich ein Telefon-Bot an, nannte sich Sven Görmann, sagte, er hätte meine Nummer von einer Bekannten, deren Name er nicht verraten wolle und fragte mich, ob wir uns dieses oder nächstes Wochenende unverbindlich treffen könnten. Als ich zögerte, legte der doofe Bot einfach auf. Ich will nach Hause.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben rief mich ein Telefon-Bot an, nannte sich Sven Görmann, sagte, er hätte meine Nummer von einer Bekannten, deren Name er nicht verraten wolle und fragte mich, ob wir uns dieses oder nächstes Wochenende unverbindlich treffen könnten.</p>
<p>Als ich zögerte, legte der doofe Bot einfach auf.</p>
<p>Ich will nach Hause.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F07%2Ftage-wie-dieser-2%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Toll und nicht toll oder Als Nokia mich fast mein Leben kostete</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/05/toll-und-nicht-toll-oder-als-nokia-mich-fast-mein-leben-kostete/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 13:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist an der Zeit für das, was Herr Wolf gerne Verbraucherberatung nennt. Toll ist, dass man bei aktuellen Nokia-Mobiltelefonen selbstständig die Firmware updaten kann. Das hält das gute Stück immer auf dem vermeintlich höchsten Stand der Technik bzw. seiner Möglichkeiten. Toll ist auch, dass Nokia darauf hinweist, dass beim Update alle Nutzerdaten (inkl. Adressbuch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an der Zeit für das, was <a href="http://neolog.twoday.net/topics/Verbraucherberatung/">Herr Wolf gerne Verbraucherberatung</a> nennt.</p>
<p>Toll ist, dass man bei aktuellen Nokia-Mobiltelefonen selbstständig die Firmware updaten kann. Das hält das gute Stück immer auf dem vermeintlich höchsten Stand der Technik bzw. seiner Möglichkeiten.</p>
<p>Toll ist auch, dass Nokia darauf hinweist, dass beim <a href="http://www.nokia.de/de/service/software/softwareupdate/fragen_und_antworten/displayedItemId=247070/247060.html#faq248526">Update alle Nutzerdaten (inkl. Adressbuch) vom Telefon gelöscht werden</a>. Vor dem Update gilt es also, zunächst alle Daten zu sichern.</p>
<p>Nicht toll ist, dass beim Backup der Telefondaten unter Umständen Kalender und Adressbuch nicht gesichert werden und man deswegen immer das Protokoll des Backup-Verlaufs lesen sollte.</p>
<p>Auch nicht toll ist, dass genau diese Stolperfalle nicht großen blinkenden Lettern bei den Backupanweisungen steht, und man es &#8211; wie in meinem Falle &#8211; erst merkt, <em>wenn es zu spät ist</em>.</p>
<p>Gar nicht toll ist die Erkenntnis, dass gerade rund zweihundert Kontakte mit je ein bis vier Telefonnummern die ewigen virtuellen Jagdgründe besucht haben und man damit de facto telefonisch einseitig von der Außenwelt abgeschnitten ist.*</p>
<p>Toll ist, wenn man ein wenige Monate altes Backup-File auf seinem Rechner findet, in dem wenigstens die meisten der verlorenen Kontakte enthalten sind. Halleluja.</p>
<p>Lasst es euch eine Lehre sein: Schludriges Sichern eurer wichtigsten Daten ist wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aids_in_Afrika">Rudelpimpern in Afrika ohne Gummi</a>!</p>
<p>_________________<br />
*<span style="font-size:85%;"> Die Gefühlsachterbahn in einem solchen Moment ist schwer zu beschreiben und nur ansatzweise mit einem &#8220;format c:&#8221; ohne Sicherung des E-Mailadressbuches zu vergleichen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenta Magic</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/05/magenta-magic/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 12:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scheibster schwafelt]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem weiß ich, warum die Telekomiker gerne Telekomiker genannt werden. Vielleicht muss man auch einfach nur ein wenig böse zur Telekom sein, damit die Mitarbeiter sich devot zeigen. &#8220;Danke, dass Ihnen unser spamartiger Newsletter nicht gefallen hat.&#8221; Äh. Bitte. Gerne doch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem weiß ich, warum die Telekomiker gerne Telekomiker genannt werden. Vielleicht muss man auch einfach nur ein wenig böse zur Telekom sein, damit die Mitarbeiter sich devot zeigen.</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/RjkGM07PDEI/AAAAAAAAAIE/g0nFPeXvpJ8/s1600-h/t-com_nl.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5060082473762753602" style="cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/RjkGM07PDEI/AAAAAAAAAIE/g0nFPeXvpJ8/s400/t-com_nl.jpg" border="0" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:78%;"><span style="font-style: italic;">&#8220;Danke, dass Ihnen unser spamartiger Newsletter nicht gefallen hat.&#8221; Äh. Bitte. Gerne doch.</span><br />
</span></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.scheibster.de%2F2007%2F05%2Fmagenta-magic%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:30px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil IX</title>
		<link>http://www.scheibster.de/2007/02/aus-dem-leben-eines-raketenwissenschaftlers-teil-ix/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Klopapier]]></category>
		<category><![CDATA[Sau]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobiltelefone und ihre Nutzer sind ein Thema, dass die breiten Massen seit nunmehr über einem Jahrzehnt bewegt. Es hat sich sogar so etwas wie eine Etikette etabliert. Doch es scheint, als würde die Strahlung, die von den kleinen schnurlosen Begleitern ausgeht, den Verstand der Nutzer trotzdem gelegentlich außer Gefecht setzen*. So wäre ich geradezu begeistert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mobiltelefone und ihre Nutzer sind ein Thema, dass die breiten Massen seit nunmehr über einem Jahrzehnt bewegt. Es hat sich sogar so etwas wie eine <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/neues/sendungen/show/79924/index.html">Etikette</a> etabliert.</p>
<p>Doch es scheint, als würde die Strahlung, die von den kleinen schnurlosen Begleitern ausgeht, den Verstand der Nutzer trotzdem gelegentlich außer Gefecht setzen*. So wäre ich geradezu begeistert von einer befolgten <strong><em>&#8220;Handy-Etikette für die Raketenlaborbetriebstoilette&#8221;**</em></strong>, denn folgende Szenen spielen sich immer wieder ab:</p>
<p><strong>1. Der unauffällig-unaufhaltsame SMS-Tipper</strong><br />
Leicht zu erkennen am Knacken der Tasten, sendet und empfängt der unauffällig-unaufhaltsame SMS-Tipper Kurznachrichten im verschlossenen Refugium der Toilettenkabine. Einleuchtendes Handeln, denn die Ablenkungsmöglichkeiten sind dort auf ein ideales Maß reduziert.</p>
<p>Ist nur aufdringlich, wenn er vergisst, die Tastentöne auszustellen, oder das eigene Gehör das Tastenknacken nicht ausstehen kann.</p>
<p><strong>2. Der Handy-Lautlos-Stell-Vergesser</strong><br />
Oftmals auch ein unaufhaltsamer SMS-Tipper, mit dem Unterschied, dass er auf der Toilette angerufen wird und das Mobiltelefon lautstark einen mehr oder weniger geschmacklosen Klingelton von sich gibt. Schamgefühl und/oder Unwillen in punkto Erreichbarkeit zu just jenem Zeitpunkt sind am nervösen Rascheln in der Kleidung und meist recht schnellen Ersterben des Anrufsignals zu erkennen. Dauert es länger, war der Angerufene vielleicht eingeschlafen***.</p>
<p>Der nervöse Handy-Lautlos-Stell-Vergesser hat zudem Entertainmentpotenzial: Wie leicht engtleitet ein Handy der Hand und gibt der Gravitation nach.</p>
<p>In Richtung Boden, mit Glück.</p>
<p>Direkt in die Schüssel, mit Pech.</p>
<p><a href="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/RdBu3HJPVHI/AAAAAAAAABc/084YqR7Q44g/s1600-h/handy_toilette.jpg"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030642676862506098" style="width: 140px; height: 146px;" src="http://bp1.blogger.com/_oIrot05PZqY/RdBu3HJPVHI/AAAAAAAAABc/084YqR7Q44g/s400/handy_toilette.jpg" border="0" alt="" width="140" height="123" /></a><br />
<em><span style="font-size:78%;">So oder so ähnlich trägt es sich zu</span></em><br />
<em><span style="font-size:78%;">(Bild gefunden bei f1online.de)<br />
</span></em><br />
<strong>3. Der omni-erreichbare, unerschrockene Dauertelefonierer</strong><br />
Nicht oft anzutreffen, aber unverkennbar: Führt ein ernsthaftes, geschäftliches Telefonat in der Toilettenkabine, während um ihn herum die Verdauungs- und Spülschlacht tobt. Lässt sich dabei von absolut nichts beirren und klemmt beim Abwischen das Telefon zwischen Kinn und Schulter, falls er kein Headset hat. Bringt die Nachbarn in einen inneren Konflikt: Absichtlich lauter verdauen/spülen (erzieherische, spaßige Variante) oder Zurückhaltung üben (Spießervariante)?****</p>
<p>Man stelle sich den Gesprächspartner vor. Muss genau so eine harte Nuss sein, wenn er nicht anbietet, später zurückzurufen.</p>
<p><em>&#8220;Sind Sie gerade auf der Toilette?&#8221;</em><br />
&#8220;Ja.&#8221;<br />
<em>&#8220;Hossa. Waren Sie das eben oder war das nebenan?&#8221;</em><br />
&#8220;Das war ich.&#8221;<br />
<em>&#8220;Sie kacken, während wir telefonieren?&#8221;</em><br />
&#8220;Sicher.&#8221;</p>
<p>Meine Empfehlung ist daher:</p>
<p><em><strong>Gehst du an den stillen Ort, stecke bloß dein Handy fort!</strong></em></p>
<p>_______________<br />
<span style="font-size:85%;">*Das setzt freilich die Existenz des Verstandes vor Einschalten des Mobiltelefons voraus. Meine Feldstudien belegen allerdings, dass Verstand für den Einschaltvorgang keine Grundvoraussetzung ist.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">**Blackberrys schließt das ein, und zwar im Besonderen.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">***Schwangerenliegen gibt es leider nur auf einem Stockwerk. Da frage ich: Was bleibt einem müden Raketenwissenschaftler dann noch übrig?</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">****Es war genau so und hat mich derart beschäftigt, dass ich hier darüber schreiben muss.</span></p>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil VIII</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jan 2007 22:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich war ich in der Firma meiner Freundin*. Auch dort wird, wie in meinem Raketenlabor, sehr professionell gearbeitet. Wenn dort jemand mehrere Wochen in Urlaub ist, werden selbstverständlich auch Anrufe entgegengenommen. Das macht auch Frau E., ihres Zeichens Praktikantin in der Firma meiner Freundin. So schrieb Frau E. erst kürzlich folgende Notiz, die auf unten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war ich in der Firma meiner Freundin*. Auch dort wird, wie in meinem Raketenlabor, sehr professionell gearbeitet.</p>
<p>Wenn dort jemand mehrere Wochen in Urlaub ist, werden selbstverständlich auch Anrufe entgegengenommen. Das macht auch Frau E., ihres Zeichens Praktikantin in der Firma meiner Freundin.</p>
<p>So schrieb Frau E. erst kürzlich folgende Notiz, die auf unten stehendem Foto leider nicht so toll zu entziffern ist:</p>
<p><a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6943/2643/1600/354874/Abwesenheitsnotiz01.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img style="cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6943/2643/320/419320/Abwesenheitsnotiz01.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-style: italic; font-weight: bold;font-size:130%;">&#8220;Hallo, Du hattest einen Anruf.<br />
Nr. 067&#8230;.<br />
glaub ich</span></p>
<p>E.&#8221;</p>
<p>Ich hatte auch das Vergnügen, Frau E. kennenzulernen. Offen zugegeben, das** hätte ich eigentlich nicht erwartet. Aber sie hat ja noch ihr ganzes Berufsleben vor sich, und es gibt wichtigere Dinge als Abwesenheitsnotizen. Außerdem ist ihr Kollege selbst schuld, wenn er so lange in Urlaub geht.</p>
<p>Und ich glaube, sie hat das absichtlich gemacht. Um dem Kollegen klar zu zeigen, dass es eine Frechheit ist, für mehr als eine Woche in Urlaub zu gehen. Recht hat sie.</p>
<p>___________________<br />
<span style="font-size:85%;">*Die Firma gehört ihr nicht, sie arbeitet nur dort. Das reicht ja auch.</span></p>
<p><span style="font-size:85%;">**Das da oben.</span></p>
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		<title>Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil V</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 12:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scheibster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibsters Schnappschüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>

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		<description><![CDATA[Montag, 14. August im Jahre 2006 nach Christus. Ein Tag, der die Menschheit verändern wird. Herr Gottschalk, einer meiner Raketenwissenschaftlerkollegen, leitet erstmals erfolgreich die technische Übergabe eines Telefongesprächs ein. Besser als jedes Fräulein vom Amt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Montag, 14. August im Jahre 2006 nach Christus.</p>
<p>Ein Tag, der die Menschheit verändern wird.</p>
<p>Herr Gottschalk, einer meiner Raketenwissenschaftlerkollegen, leitet erstmals erfolgreich die technische Übergabe eines Telefongesprächs ein.</p>
</div>
<p><img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6943/2643/320/telefon.jpg" border="0" alt="" /></p>
<p align="center"><em><span style="font-size:85%;">Besser als jedes Fräulein vom Amt.</span></em></p>
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