14 thoughts on “Wochenendweisheit

  1. Der hat bestimmt auch viel Oscar Wilde gelesen, der gute Mann…
    Dir auch ein gar herrliches Wochenende!

  2. würde gern bei Hessentag vorbeischauen aber ich werde bei Rose Festival sein. ich wünsche Dich aber viel Spass dabei.

  3. Babbelts man do auf die Tag auch diese Sprache, die sonst kein Schwein babbeln kann? Von der man sich erzählt, dass Gott sie schuf um auch mal was zu lachen zu haben.

    Das würde ich ja bewundern. 😉

  4. Angenehmes WE!
    Und wenn du auf dem Hessenmarkt an dem Stand von meinem Arbeitgeber vorbeikommst, frag mal nach Klaus Michael Höbel, und lass dir mal erzählen wie toll es bei uns doch ist!:-))
    Ich muß ja arbeiten!!!

  5. Da jagt ja ein Hammer den anderen auf dem Hessentag. Und ich dachte, Butzbach bestünde nur aus Kittchen. Und jetzt Aerosmith. Da soll noch einer schlecht über Butzbach reden. Und schon gar nicht über Frau Wagenknecht.
    Mit besten Wünschen für ein sonniges Wochenende
    Ihr Erdge Schoss

  6. Sieben Bier erstzen eine Mahlzeit – und dann hat man noch nichts getrunken … schönes Wochenende!

  7. @Lars: Na, dann viel Spaß auf dem Rose Festival, lieber Lars!

    @Knurrunkulus: Könnte durchaus passieren, dass Leute da auch Hessisch sprechen. Wobei das ja ein sehr dehnbarer Begriff ist, zumal fast jedes Dorf einen eigenen Dialekt besitzt. 🙂

    @MacLeod: Diese WE wird das nix, aber nächstes bestimmt. Frohes Schaffen, arme Wurst.

    @der.grob: Ganz recht, Herr Grob.

    @Erdge Schoss: Butzbach besteht auch eigentlich nur aus Kittchen. Der Hessentag dort ist ein Resozialisierungsprojekt. Und Aerosmith werde ich mir selbstverständlich antun.

    @Markus Quint: In der Tat. Irgendwie bekomme ich gerade Durst. 🙂

  8. Herr RaketenScheibster,
    das hat noch gefehlt! Nicht allein, daß Sie mir meine geliebten Sachen klauen für Ihr schräges Profil (Lebowski,”P”rian,Pratchett,Cleese und die ganze olde-fashioned Bande), nö, jetzt sehe ich hier den Oberhammer. Ganz einfach, im Vorbeilesen, stelle ich fest, daß Sie unserer Versuchs- und Lehranstalt auch noch die Hochkaräter entziehen. Seit wann, bitte, vergräbt sich unser Hauptignorant (offenbar mit Zweitwohnsitz) bei Ihnen im Haus und seit wann sagt mir das niemand?
    Wenn das so weitergeht werde ich noch wahns… ach so. Ja.
    Jetzt fehlt nur noch, dass der Beweis-Link hier auch nicht funxioniert, tatsächlich, dann kopieren Sie ihn halt :
    http://plusblog.typepad.com/gunstgreis/briskolls_briefkasten.jpg

    Das ist ein verhältnismässig starkes Stück, Meister Scheibster.

    Herzlixt Ihr
    StaunSchmitz

  9. Zunächst mal einen schönen guten Abend, Herr Schmitz, und willkommen in diesem Raketenlabor.

    Klauen und kopieren, das sei hier vermerkt, gehört zu meinen leichtesten Übungen. Dass Sie mich hier so enttarnen, kann ich nur mit einem “Nur was gut ist, wird auch kopiert (und geklaut)” quittieren.

    Dass Sie auch noch Dr. Briskoll in seinem geheimen Liebesnest enttarnt haben, trifft ihn wahrscheinlich noch härter als mich.

    Zudem, Herr Schmitz, linken Sie mich auch noch mit einem allein zu diesem Zwecke angefertigten Pixelband. Dafür kann ich mich leider nur buchstäblich revanchieren, tue dies aber trotzdem und mit höchster Genugtuung.

    Das haben Sie nun davon.

  10. Der große Oscar, der Aphorismenjunkie vor dem Herrn, der böhmischste Ire der Jahrhundertwende, ist ja zumindest die Hauptfigur in dem Sketch, in dem John Cleese die Worte spricht. Und da variiert Cleese ja gewissermaßen Wildes Worte. Ob das nun brillante Adaption oder Zitat des großen Meisters ist, weiß ich allerdings auch nicht zu genau. 🙂

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