When I’m holding your wheel, all I hear is your gear

When I’m holding your wheel, all I hear is your gear

Neulich, Abteilung unerfüllte Männerträume.

Man(n) muss sie haben, diese Träume. Frauen,* Geld, Macht. Technik in jeder Form.

Mein Männertraum kommt aus Kalifornien, wurde 1965 von Ford gebaut, ist dunkelweinrot mit weißem Lederverdeck, hat acht Zylinder blubbern und einhundertdreiundneunzig Pferde unter der Haube und hört auf den Namen “Mustang”.

“It must be mine – some day.” (Quelle: mobile.de)

Was mich von diesem Traum trennt, sind lediglich vierzigtausend Euronen und ein Techniker, der sich mit so etwas auskennt. Ideen und Anregungen sind gerne willkommen.

Und so bleibt mir zum Füttern der Sehnsucht nur Queen-Drummer Roger Taylor, wenn er lautstark von der Liebe zu seinem Auto trällert.

Bitteschön.

Cars don’t talk back…

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* Habe ich mir sagen lassen. Ich bin ja bereits bestens versorgt.

11 thoughts on “When I’m holding your wheel, all I hear is your gear

  1. “Auch ich bin ein Fan von diesem Wagen, muß aber auch weiter verzagen!”
    Ein wirklich traumhaftes Gefährt, obwohl ich ihn in schwarz bevorzuge!! Aber wahre Schönheit kann nichts entstellen!!!

  2. Ein Shelby! Ja, meine Güte, hätte ich das vorher gewusst… Durchaus eine Alternative. Durchaus.

    Und, FrauVau, haben Sie sich mal nicht so. Noch 16 Jahre, und Sie können meinen BMW günstig mit H-Kennzeichen fahren! 🙂

  3. In 16 Jahren brauche ich wahrscheinlich kein Auto, sondern ein Gehwägelchen… *lol*

  4. ochjaaa, der tät mir wohl auch gefallen, aber bei den heutigen spritpreisen kann man es sich wohl nur erlauben, damit nur bis zur mülltonne und wieder zurück fahren.

  5. @FrauVau: Hey, was spricht gegen ein bayrisches Gehwägelchen mit sechs Zylindern und 141 kW? :o)

    @eyes only: Wenn ich genug Geld für diesen Wagen habe, werden mir auch die Spritpreise schnuppe sein. Außerdem nehme ich den ÖPNV für den täglichen Transport zum Raketenlabor und zurück. 🙂

  6. Mit Dach wäre auch o.k. Aber die Cabrioversion finde ich noch einen Tick reizvoller.

    Albert Hammonds “It never rains in California” ohne offenes Verdeck kommt einfach nicht gut. 🙂

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