Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXXVIII

Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXXVIII

Glauben Sie es nur, trotz glückshormonförderndem Raketenwissenschaftlernachwuchs schaffe ich es noch, in meinem Raketenlabor zu forschen. Ist auch ganz praktisch, denn die neue Raketenwissenschaftlerbasis, die ich gerade bauen lasse, muss noch bezahlt werden, und zwar das ein oder andere Jahrzehnt, wenn es nicht zur Hyperinflation kommen sollte.

In diesen Zeiten allgemeiner Finanzkrisen, in denen auch die Reichen zu klagen beginnen, übt auch mein berühmter Raketenwissenschaftlerkollege, der Herr Schmidt, für schlechte Zeiten. Das tut er, indem er zumindest das Besorgen seiner Zwischenmahlzeiten aus dem Recyclingkreislauf unseres Raketenlabors einführt, in diesem Fall einen Schokokokosmülleimerkuss.

Ich finde das eine vorbildliche Maßnahme gegen die Wegwerfgesellschaft vom Herrn Schmidt. Weiter so!


Guten Appetit, Herr Schmidt!

Und wer jetzt behauptet, der Herr Schmidt habe seinen Schokokokosmülleimerkuss nur über den Mülleimer gehalten, um seinen Raketenwissenschaftlerlaborplatz frei von Kokosraspeln zu halten der ist ein alter Spielverderber. Jawoll.

7 thoughts on “Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXXVIII

  1. Ich vermute ja eher, dass der Herr Schmidt ein alter Gierhals ist. Und der Eimer, den er da hält, voll ist mit Schokokokosnegerküssen. Und dass der Herr Schmidt einfach nur nicht teilen will mit seinen Raketenforschungswerkstattskollegen.

  2. @Doktor Peh: Mein lieber Medizinalrat, da tun Sie dem Herrn Schmidt Unrecht, was das Teilen betrifft. Er hatte nämlich noch mehr Schokokokosschaumküsse aus Eimern gefischt und im Raketenlabor verteilt!

    @Meise: Die hatte der Herr Schmidt beim Fischen verloren, liebe Frau Meise.

  3. @Meise: Jawohl, und mit Alleskleber beschmiert, liebe Frau Meise.

    @weltdeswissens: Der Herr Schmidt, werte Frau wdw, ist mittlerweile darüber hinweg. Das mit dem Anwalt konnte ich ihm auch ausreden!

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