Gemeinheit.

Da denkt man im einen Moment noch, man muss zwischen den Jahren nicht forschen. Im nächsten Moment stellt man mit vorgesetzter Unterstützung und entsprechendem namenlosen Entsetzen fest, dass das noch gar nicht feststeht und der Urlaub zwischen Weihnachten und Silvester für 2008 eingetragen ist. Und schon fertigt man mangels Fluxkompensators Lose, um den Schwarzen Raketenpeter* für dieses Jahr dem Chef oder dem Raketenwissenschaftlerkollegen als letzte Rettung unterzumogeln fair zuzulosen.

Und dann zieht man das höchstselbst extra fies gestaltete Los, dass zunächst wie die anderen nur “Glück” offenbart, ebenfalls höchstselbst.


Manchmal wird man eben nur Zweiter: Wer anderen eine Grube lost, zieht selbst dort ein.

Nun, vielleicht werde ich die Zeit nutzen, um mit dem Herrn Gindra weiter an seinem Eimer zu forschen. Irgendwas muss man an diesen zwei Tagen ja steigen lassen.

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* Ist das eigentlich noch politisch korrekt? Müsste es nicht nunmehr der Farbige Raketenpeter heißen?

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4 mal Senf zu “Aus dem Leben eines Raketenwissenschaftlers, Teil XXI”
  1. Ettore Schmitz sagt:

    Ach was, lieber Herr Schbeibsterer, das Glück der ANDREN ist nicht automatisch IHR Unglück, Sie Raketennegerpeter!

    Herzhaft
    Ihr
    GrinsSchmitz

  2. Scheibster sagt:

    Mein lieber Herr Schmitz,

    damit haben Sie aber so was von unpolitisch korrekt Recht.

    Also, Schluss mit dem Hadern.

    Raketenantriebsrußgeschwärzte Grüße,
    Ihr Scheibster

  3. Lars sagt:

    So ist es auch bei mir, die Anderen haben immer das Glück.

  4. Scheibster sagt:

    Nun, lieber Lars, ich glaube, mir fällt es einfach nur mehr auf, wenn die anderen Glück haben. 🙂

Gib deinen Senf dazu.

Jede Mahlzeit braucht einen Blutigen, der sie ausbricht.

Zählt und kostet nix.