Kleiner Vormerkkalender 1941

Kleiner Vormerkkalender 1941

Ja, der Herr Raketenwissenschaftler hat sich angesichts seiner Unmengen an Freizeit ein neues, zusätzliches Projekt gesucht. Anlass waren zwei Fundstücke aus dem noch immer in Auflösung befindlichen großelterlichen Haushalt.

Mehr dazu, jetzt und in Zukunft, gibt es hier.

[edit] In meiner Familie wurde der Wunsch geäußert, das sehr persönliche Material nicht zu veröffentlichen. Der Herr Raketenwissenschaftler akzeptiert das und widmet seine Zeit wieder anderen Dingen. [/edit]

12 thoughts on “Kleiner Vormerkkalender 1941

  1. Klasse Projekt – da bin ich ja mal gespannt!

    (und die depperte blogger.com-Anmelderei geht mir langsam auf die Eier…)

  2. Danke, lieber Phil. Ich bin selbst gespannt, was daraus wird. 🙂

    Und die Blogger-Anmelderei-Nerverei finde ich auch blöde. Wer schenkt mir Webspace, auf dem WordPress läuft? :-))

  3. Schön!
    Darf ich sagen, dass auch ich gespannt bin?
    (Mir fiel doch tatsächlich kein anderes Wort ein… – doch halt: “Ich bin auch neugierig!!!)

  4. Aber Frau Meise, was für eine Freiheit wäre das denn, bei der ich Ihnen sage, was Sie dürfen und was nicht. 🙂

  5. @Meise: Ja, auch dieser Art! 🙂

    @Ettore Schmitz: Werter Herr Schmitz, Schelm, der Sie sind: Zeitgemäß klingt so sehr nach Mode, und Mode ist eigentlich etwas Abscheuliches. Daraus folgt zwar, dass auch Bloggen etwas Abscheuliches ist, aber dieser Umstand wird wieder geheilt, wenn wir noch Bloggen, wenn’s schon wieder out ist.

    Also, freuen Sie sich nur weiterhin.

  6. Das tut mir leid, ich kann es aber auch verstehen.
    Familien sind, wenn es um die eigene geschichte geht, oft etwas zurückhaltend, gerade wenn man nicht mit Web 2.0 so vertraut ist wie der durchschnittliche Blogger.

    Interessant wäre es sicherlich schon geworden. Aber wer weiß wozu es gut ist. Vielleicht veröffentlichen Sie lieber das ganze Material auf einmal als lukratives Büchlein.

  7. Muß man akzeptieren. Bleibt zwar schade. Kamman natürlich nix machen.

    Schreiben Sie also weiterhin Selberverlebtes auf von vor und während Ihrer eigenen Art Krieg, Herr Scheiberster: der ist wenigstens zum Gewinnen da und nichtmal das, sondern zum Genießen – und auch gar kein Krieg, sondern ganz gewiß ein prachtvolles Leben, überbordend gefüllt nicht nur mit Kunstlederjacken sondern mit unterhalb der Erdoberfläche durchdiffundierenden Sondervögeln der Schmitzklasse und viel, viel mehr Unerhörtem….

    Auch nicht schlecht, gell?

    Von Herzen
    Ihr
    Schmitzinski

  8. @Herr Wolf: Lieber Herr Wolf, ich will damit doch keinen Kommerz betreiben. Aber schade ist es alle Male.

    @Ettore Schmitz: Werter Herr Schmitz, ich mache mir einfach Ihr stets sonniges Gemüt zu eigen, und schon kann gar nichts mehr schiefgehen!

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