Teuflisch appetitlich

Teuflisch appetitlich

Heimliche Satansverehrung unter Köchen – diese Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein.

So servierte Imbissbudenbesitzer S. jüngst beim Kirchentag ahnungslosen Christen angeblich Puttenwurst, Puttendöner und Puttenschnitzel.

“Sie haben mir das Zeug aus den Händen gerissen, als gäbe es kein Morgen.”

Autsch.


Subtil, aber gemein: Das Wiener Puttenschnitzel


Etwas weniger subtil, aber noch viel gemeiner: Puttenwurst.


Gar nicht mehr subtil, aber gerade unter Atheisten immer beliebter: Der Puttendöner.

Das Schönste: Die Rezepte sind frei verfügbar. Fluch des Internets! Bombenbaupläne, Nazipropaganda, Kinderpornografie und jetzt das! Ende von Anstand und Moral, Untergang des Abendlandes, Chaos und Terror!

Aber Spaß beiseite und ganz ehrlich: Die kleinen Kitschbälger haben es einfach nicht besser verdient.

Guten Appetit!

11 thoughts on “Teuflisch appetitlich

  1. “Satanas, macht der das auch mit Ananas???” (Flach aber in der Kürze der Zeit….)
    Ist doch egal… Hauptsache die Vorderzähne halten es aus:-))

  2. woah dieser blog ist irgendwie… seltsam. gefällt mir trotzdem (oder gerade deswegen?)

  3. ich bin weltjugendtagsgeschädigt. und wie. ich hab christen gefressen. italienische vor allem. die honks hatten meine telefonnummer für das casa italiana plakatiert. rund 1000000 obdach suchende italiener haben in der woche bei mir angerufen.

  4. @Ole: Ja, irgendwie müssen die Biester ja auch erlegt werden. Ein ordentlicher Schwinger mit dem Neuner-Eisen kann da ein guter Anfang sein.

    @ViktorHaase: Klingt nach einer lustigen Geschichte. Muss ich demnächst auch mal machen. Suchenden Weltjugendtagsjugendlichen die Telefonnumer eines guten Freundes in die Hand drücken. Welch teuflisch gute Idee.

  5. Gerne doch. Aber bitte nur mit einem “r”.

    “Pruttenbrust”? Nein, “Scheibster”. :o)

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